Türken übernehmen gezielt eine Ortschaft im Marchfeld

„Die Turkisierung Europas geht weiter!“ – Das behauptet kein Freiheitlicher, der dafür von der politischen Linken als „Fremdenfeind“, „Angstmacher“ und **“Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt würde, sondern ein türkischer Journalist, der in seiner Dokumentation beschreibt, wie es funktioniert. Dazu auserkoren wurde das beschauliche Oberweiden in Niederösterreich, wie man bei FPÖ-TV sieht.

Das YouTube-Video, das Grundlage für den Beitrag ist, beginnt mit dem türkischen Lied „Biz Anadolu´dan geliyoruz“ („Wir kommen aus Anatolien“) und der ebenso schmissigen Ansage des Moderators mit Janitscharen-Schnurrbart: „Die Turkisierung Europas geht weiter!“

In Oberweiden, einem Ortsteil der Gemeinde Weiden an der March, haben Bewohner aus dem südwestanatolischen Salda Fuß gefasst und breiten sich aus. Baugründe seien hier billig, erklären türkische Männer auf einer der Baustellen. Für 30.000 Euro sei man dabei und beim Bauen fallen keine Kosten an. Denn die Anatolier haben ihr Prinzip des „imece“ mitgebracht: Die Hausbauer helfen einander gegenseitig gratis.

Türke will Orstvorsteher in Oberweiden werden

Einer der Männer zeigt politischen Ehrgeiz: Er will bei der nächsten Wahl für den Posten des „muhtar“ (Ortsvorsteher) kandidieren. Dann sieht man türkische Folklore und würde nicht glauben, dass der Schauplatz das niederösterreichische Marchfeld, hart an der slowakischen Grenze, ist. Anschließend werden die Kopftuch tragenden Frauen interviewt. Der Moderator muss sie bremsen, weil sie alle diverse Verwandte in Anatolien grüßen wollen. Manche zeigen ihre Kinder, die man daheim in Salda noch nicht persönlich kennt.

Der türkische Anteil im örtlichen Kindergarten ist schon recht beachtlich und einer der türkischen Neo-Oberweidener hat mittlerweile sogar eine Baufirma gegründet. Die Turkisierung Europas nimmt so richtig Fahrt auf.

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