Islamistische Rapper treiben in Graz ihr radikales Unwesen

Islamistische Rapper treiben in der steirischen Landeshauptstadt Graz ihr radikales Unwesen. Dies beschäftigt nun auch das österreichische Parlament durch eine Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter an die zuständige Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Anfang März 2012 drehten die islamistischen und antisemitischen Rapper Yasser & Ozman ein Musikvideo zum Lied „An alle Brüder“ im Oeverseepark in Graz. Die Veranstaltung war nicht angemeldet, dennoch wurden die „Dschihad-Rapper“, so der Fachausdruck für die Musikrichtung, von den Sicherheitsbehörden nicht daran gehindert, ihr Video zu drehen. Es wurde anschließend auch auf Youtube veröffentlicht und über 100.000 Mal abgerufen.

In der Anfrage zitiert Winter ein Interview aus dem  Jahr 2012 in der linken Wochenzeitung Falter mit dem Experten Jan Buschbom über die Inhalte der Hassrapper: „Da werden Feindbilder aufgebaut und bestätigt, die dann konkret in Gewalt umgesetzt werden. [.] Wenn gesagt wird, ,Ich möchte als Shahid im Djihad sterben‘, ist das beinahe ein Aufruf, in die Nahostthematik einzugreifen. Der Schritt zur Radikalisierung liegt hier in der Luft. Von da aus ist es nicht weit, dass solche Leute sagen, ich gehe jetzt tatsächlich nach Afghanistan und schließe mich den Taliban an.“

Propaganda für Hamas und Terrorismus

Grundtenor des Hassvideos ist Propaganda für die radikale Palästinenser-Organisation Hamas und den Terrorismus. Einzelne Passagen lauten: „Fick die USA und Israel, ich werde Staatsfeind!“; „Die Welt, in der wir leben, wird regiert von Zionisten.“; „Deswegen für alle Freimaurer – ich hol‘ das Auge ins Fadenkreuz, betätige den Abzug.“  Verteidigt wird der Rapper Yasser Gowajed durch seinen Vater.

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