Zynische Polizeiführung macht Ballbesucher zu Freiwild für linken Mob

Die politisch besetzte Führung der Wiener Polizei hat nichts aus der Gewalt- und Chaosnacht beim letzten WKR-Ball gelernt. Auch rund um den am 1. Februar 2013 erstmals von der Wiener FPÖ veranstalteten Wiener Akademikerball wurden die sich auf die Hofburg zubewegenden Ballbesucher zum Freiwild für einen linksextremistischen Mob. Die Polizei sah der Gewalt – offenbar auf Anweisung von oben – weitgehend tatenlos zu und wurde dafür von der FPÖ heftig kritisiert.

“Vermutlich aufgrund von Weisungen der roten Wiener Polizeiführung und des schwarzen Innenministeriums mussten die Beamten vor Ort tatenlos beobachten, wie die Anarchos die Ballgäste, aber auch sie selbst attackierten. Ein Beamter wurde bereits krankenhausreif geschlagen”, fasste FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die Lage bereits kurz vor 22 Uhr zusammen. Erste veröffentlichte Videos belegen die schweren Anschuldigungen.

Auch der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer wurde Opfer der Wahnsinnigen, die von der Polizeiführung das Gewaltmonopol praktisch übertragen bekamen. Ihn traf eine Flasche mit Farbe am Kopf. Er wurde verletzt, konnte jedoch am Ball teilnehmen. Für die FPÖ muss der Skandal ein Nachspiel haben: “Die Innenministerin und die weiteren Komplizen der Polit-Hooligans werden uns in Parlament und Bundesrat Rede und Antwort stehen müssen, warum die Besucher einer Veranstaltung der FPÖ von ihnen als Freiwild betrachtet werden”, kündigt Vilimsky an.

Blanker Zynismus von Wiener Polizeiführung

Angesichts der Szenen erscheint die Antwort der Wiener Polizei wie blanker Zynismus: “Die Wiener Polizei wertet den Einsatz anlässlich des 1. Akademikerballs als Erfolg. Die wesentlichen Ziele, das Eindringen von Aktivisten in das Platzverbot zu verhindern und durchgehend für eine freie, gesicherte Zufahrtsroute zur Hofburg zu sorgen, wurden erreicht”, heißt es in der Aussendung. Und weiter: “Wenn es bei einem Großereignis mit mehreren Demonstrationen und insgesamt über 2.500 Teilnehmern, die mit allen Mitteln versuchten, die Abhaltung des Balls in der Hofburg zu verhindern, lediglich zu zwei leicht verletzten Veranstaltungsbesuchern kam, zeigt dies, dass der Einsatz in hervorragender Weise abgelaufen ist.” Von den 2.500 Menschen, die “mit allen Mitteln” versuchten, die Ballbesucher ihres Grundrechts auf Versammlungsfreiheit zu berauben, wurden gerade einmal 9 festgenommen. Wetten, dass sie mittlerweile wieder alle auf freiem Fuß sind…?

Fotos von den Ausschreitungen gegen den Akademikerball

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