Linksradikale wollen auf „Event“ gegen Akademikerball aufbauen

Zu einem „Nachbereitungstreffen“ zum Akademikerball 2013 wird von Linksextremisten unter dem Titel „Autonome Antifa“ am 21. Februar 2013 in das Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) geladen. Man möchte die „linken Allianzen“, die man für den 1. Februar 2013 geschmiedet hat, nun offensichtlich für weitere Aktionen weiternutzen. Dies lässt für das gesamte Jahr 2013 weitere Aktionen gegen friedliche Bürger erwarten. Die gewalttätigen Proteste bezeichnen die extremen Linken salopp als „Event“.

EKH-Extremisten träumen von „sozialer Revolution“

Die Extremisten aus dem Ernst-Kirchweger-Haus träumen von der „sozialen Revolution“ und von „linksradikalen Strategien“. Gleichzeitig fragen sie sich etwas resignierend, warum in Österreich immer nur gegen Bälle demonstriert werde:

Wir wollen ein paar Wochen nach dem „großen Event“, wo es sogar in Wien noch möglich scheint eine Vielzahl von Menschen auf die Straße zu bringen, zu einem öffentlichen  Nachbereitungstreffen einladen. Neben dem Austausch von Erfahrungen wollen wir auch der Frage nachgehen, warum in Österreich immer nur gegen Bälle demonstriert wird, was dies über die radikale Linke aussagt und welche Möglichkeiten in linksradikaler Strategie und Inhalte bestehen, um die soziale Revolution zu organisieren.

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