Afrikanischer Albino in Tansania grausam verstümmelt

Neuerlich ist es zu einer grausamen Tat gegen ein Albinokind in Afrika gekommen. Im ostafrikanischen Tansania wurde einem Albino-Buben von Bewaffneten die Hand abgehackt. Beim Opfer handelt es sich um einen erst sieben Jahre alten Jungen, dessen Hand offenbar für ein archaisches Zauberritual abgeschnitten wurde. Bereits einige Tage davor war in Tansania einer Albino-Frau ein Arm abgehackt worden. Vergangenen Monat starb ein Albinokind nach dem Abhacken eines Armes im benachbarten Burundi.

60 Albinos seit 2007 ermordet und verstümmelt

Seit dem Jahr 2007 wurden allein in Tansania mehr als 60 Albinos brutal ermordet und verstümmelt. In dem Land leben sehr viele, nämlich zwischen 170.000 und 300.000 Menschen mit diesen Merkmalen. Die Opfer sind fast ausschließlich Kinder und Frauen. Albinos repräsentieren in den archaischen Riten der Afrikaner den Status von Glücksbringern sowie Vorboten von Reichtum. Da ihnen Farbpigmente in Haut, Haaren und Augen fehlen, verwirklichen sie durch ihr Aussehen eine Besonderheit, die viele Glücksritter zu Straftaten animiert und damit die Albions zu bevorzugten Opfern macht.

Bis zu 60.000 Euro Profit bringen einzelne Körperteile von Albinos. Die „Kundschaft“ dafür setzt sich aus Goldgräbern, Fischern, Sportlern und sogar Politikern zusammen. Goldgräber werfen zermahlene Albino-Knochen in ihre Gruben-Schächte, um auf fette Goldadern zu stoßen. Fischer nageln Albino-Haut an ihre Fischerboote, damit reicher Fischfang eintritt. Sogar manche Politiker und Sportler stehen im Verdacht, sich der Dienste blutiger Hexenmeister zu bedienen, die auch Albino-Körperteile einsetzen.

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