ORF schützt EU-Niete Faymann vor sich selbst

Am Abend des 7. Februar 2013 saßen in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten zusammen und verhandelten über das Budget der nächsten Jahre. Österreich gehört bekanntlich zu den großen Verlierern, muss in den nächsten Jahren 800 Millionen Euro mehr berappen und verliert zusätzlich Förderungen für die Landwirtschaft. Das Ergebnis ist kein Wunder, wenn man weiß, wo Kanzler Faymann in diesen Stunden gedanklich war.

Wie FPÖ-TV heute enthüllt, zeigte sich der Kanzler „traurig“, weil er die Eröffnung des Opernballs verpasste. Faymanns selbstentlarvender Satz, gesprochen in ein ORF-Mikrofon, ging im Staatfunk jedoch nie auf Sendung. „Versteht es der ORF etwa als seine Aufgabe, den Kanzler vor peinlichen und gegenüber den Steuerzahlern höchst undiplomatischen Aussagen zu schützen?“, fragt sich FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

FPÖ-TV hat für das neue Magazin, das heute um 11 Uhr im Youtube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline erscheint, einen ausführlichen Bericht angekündigt.

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