SPD-Politiker Korol warnt vor Zigeuner-Zuzug nach Bremen

Das Problem des ungehinderten Zigeunerzuzugs aus Bulgarien und Rumänien in die Bundesrepublik Deutschland zieht immer weitere Kreise. Nach den Zigeunerhochburgen Duisburg, Dortmund und Berlin-Neukölln wird nun auch die Hansestadt Bremen von der Roma-Immigration überrollt. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Martin Korol warnt vor den Folgen und wird prompt von einer linken Gutmenschenallianz ins rechte Eck gestellt. Dabei ist Korol ein Alt-68er, der bereits seit 44 Jahren SPD-Mitglied ist. Auf seiner Homepage und in einem Interview mit der Tageszeitung Bild findet er klare Worte zum Zigeunerproblem.

Deutsches Armenhaus Bremen für Zigeuner nicht gerüstet

Das seit Jahrzehnten mit kurzen Unterbrechungen von der SPD regierte Bremen bezeichnet er auf seiner Homepage als Armenhaus Deutschlands, das für den Zigeunerzuzug aus Südosteuropa nicht gerüstet sei. Korol befürchtet den ungeregelten Zuzug von Armutsflüchtlingen, die von Schleppern nach Bremen gelotst werden und ab 2013 als EU-Bürger das Recht auf deutsche Sozialhilfe haben:

Seit einigen Wochen ist Bremen das Ziel von Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sie kommen familienweise und in ganzen Clans und, das ist neu, erklärtermaßen nicht aus politischen Gründen nach Bremen, um hier Asyl zu beantragen, sondern wegen der Armut in der Heimat und der Möglichkeit hier, warm und trocken zu leben, sich satt essen zu können und im Notfall ärztlich versorgt zu werden.

Ich rede hier von den Roma, die genug Kraft und Mittel hatten, um den Weg nach Bremen zu finden. Die Aussicht, dass sie je zum BSP oder zur Rente beitragen, ist gering. Es ist zu befürchten, dass diese Menschen sich nur schwer integrieren lassen und dann nur durch einen hohen Einsatz von Sozialarbeitern und Sachmitteln und vor allem mit der Geduld, die dazu notwendig ist. Das dauert wenigstens eine Generation.

Und in einem Interview mit der Tagszeitung Bild legt Korol noch nach:

Diese Menschen stammen aus einer archaischen Welt. Väter haben keine Hemmungen, ihre Kinder zum Anschaffen und Stehlen zu schicken. Sie halten es für ihr gutes Recht, ihre minderjährigen Töchter zur Hochzeit zu zwingen. Viele junge Roma-Männer schnüffeln sich mit Klebstoffdämpfen das Gehirn weg.

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