Grüne propagieren Parkpickerl, wollen aber selbst gratis parken

Gerne präsentieren sich die Grünen als Sauberpartei. Kratzt man allerdings am grünen Lack, stößt man nur allzu schnell auf allerlei Unrat. Das Spektrum reicht vom grünen Abkassierer Alexander van der Bellen bis zur Ikone der grünen Doppelmoral, Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Hat sie in der Opposition jeden einzelnen Baum zum Schutzbefohlenen erklärt, will sie nun für Luxusradwege und Bauvorhaben unzählige Bäume fällen lassen. Kaum in der Regierung, stimmten die Grünen gegen eigene Anträge aus Oppositionszeiten. Der Normalbürger, der in Wien sein Auto benutzen oder abstellen will, wird schikaniert und abkassiert. Selbst lässt sich die Scheinradlerin Vassilakou (Unzensuriert.at berichtete) aber im Dienstwagen chauffieren.

Die Ironie spricht für sich

Eine neue Seite von Selbstbetrug lieferte Ende Februar der niederösterreichische Wahlkampftross. Ganz Wien wollen die Grünen mit kostenpflichtigen Parkplätzen überziehen. Pendlern aus Niederösterreich verordnen sie die Nutzung kostenpflichtiger Parkgaragen. Wenn es aber darum geht, den eigenen Geldbeutel zu schonen, ziehen auch die Grünen das kostenlose Parken der Parkgarage vor. Entdeckt wurden die Grünen Wahlkämpfer aus Niederösterreich von einem aufmerksamen Bürger im 13. Bezirk, als sie ihr Fahrzeug von 24. bis 26. Februar am Straßenrand deponierten. Dies entbehrt nicht zuletzt deshalb einer gewissen Ironie, als die Wiener Grünen ebenfalls Ende Februar im 13. Bezirk Propagandamaterial unter das Volk brachten, mit dem sie für die Einführung des Parkpickerls in diesem Bezirk warben.

Für sich alleine gesehen mag diese Episode nur ein mildes Lächeln hervorrufen, doch als kleines Mosaiksteinchen fügt sie sich in das Gesamtbild der grünen Strategie bestens ein.

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