„Medien für den Müll“: FPÖ-TV rechnet mit Berichterstattung ab

Viele unsinnige Gerüchte über den Zustand der Freiheitlichen hat die veröffentlichte Meinung in den letzten Tagen zum Besten gegeben. Die Verluste der FPÖ bei zwei Landtagswahlen nach einer jahrelangen Erfolgsserie waren für weite Teile der vom herrschenden rot-schwarzen System abhängigen Medienlandschaft Grund genug, den nahenden Tod der Partei anzukündigen. FPÖ-TV rechnet mit den Fehlinterpretationen, Lügen und Erfindungen ab. Bereits im Ankündigungs-Video für die heutige Sendung werden die Medien aufs Korn genommen, wenn es heißt: „Schwerpunktthema ist diesmal der Müll in ganz unterschiedlichen Facetten. Wir bringen dazu eine Reportage über die heimische Medienlandschaft [.].“

Es werde bewusst fehlinterpretiert, gelogen oder frei erfunden – in der Sendung werden schwere Vorwürfe erhoben. FPÖ Obmann HC-Strache wolle es den Bürgern daher nicht zumuten, „für diese Medienlandschaft unfreiwillig Geld auszugeben“. Er spricht sich gegen eine Erhöhung der Presseförderung und gegen die ORF-Zwangsgebühren aus.

Strache hatte die Medien bereits Anfang der Woche in einem Posting auf seiner Facebook-Seite aufs Korn genommen. „Wir zahlen schon heute eine ,Müllgebühr‘. Da muss der ORF, etc. inkludiert sein!“ Neben dem SPÖ-dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk steht besonders die Tageszeitung Österreich in der Kritik der Freiheitlichen. Sie hatte am Sonntag vorgetäuscht, ab 13 Uhr in einem „Live-Ticker“ von einer FPÖ-Sitzung zu berichten, die tatsächlich erst um 17 Uhr begann. „Was dort vier Stunden lang geschrieben wird? Müll eben“, so das Urteil der FPÖ-Journalisten.

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