„Ein Bastard Nazi weniger“: Türken treten Deutschen tot

Ein junger Mann liegt am Boden, totgetreten von einem Mob aggressiver Türken. Eine Bushaltestelle in Kirchweyhe (Landkreis Diepholz, Niedersachsen) wird zum Tatort. Die bereits bekannt gewordenen Fakten deuten nicht auf eine „tragische Eskalation“ hin: Daniel wird von einer Gruppe Türken in einem Linienbus provoziert und angepöbelt. Es folgen Imponiergehabe, Drohgebärden und Schläge. Da er keine Demutsgesten macht, telefonieren die Türken Unterstützung herbei.

Den Lackierer erwartet an der Haltestelle ein aggressiver Mob von bis zu sieben Köpfen. Daniel, der mutig als erster aus dem Bus steigt, unternimmt einen Schlichtungsversuch, es hilft alles nichts: Eine impulsive und hasserfüllte Gewalt bricht sich Bahn. Der Handwerker wird regelrecht ins Koma geprügelt und getreten. Er erleidet so schwere Hirnschäden, dass man die lebenserhaltenden Maßnahmen im Krankenhaus einen Tag später abschaltet. Ein junges Leben ist ausgelöscht. Die Mutter, die drei Kinder (25, 22, 21) großgezogen hat, ist fassungslos vor Schmerz.

Türken verhöhnen und beleidigen das Opfer

Der Haupttäter Cihan A. (20) sitzt in U-Haft. Bilder von ihm zeigen den milieutypischen Dummstolz. Der Türke ist in der Vergangenheit mehrfach durch Gewalt und Straftaten in Erscheinung getreten – eine Zeitbombe. Im sozialen Netzwerk Facebook jubilieren Türken und verhöhnten das Opfer, ein bezeichnender Kommentar unter vielen: „Ein Bastard Nazi weniger“ (Ali. E.).

In Kirchweyhe hat sich Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD), ein Organisator aus Steuergeldern finanzierter Anti-Rechts-Projekte, längst für das politisch korrekte Wegschauen, das üblich gewordene Ausblenden entschieden. Er redet die Tat klein. Die Rede ist nicht von einem Hassverbrechen, sondern vom „brutalen Umgang miteinander“, von „individuellen Ursachen“. Lemmermann will keinen „Rummel“. Der Kommunalpolitiker geht hastig zur Tagesordnung über: Kritische Reflexionen über die Tat sollten durch „stille“ Trauerrituale übertüncht werden. Seine Sorge gilt zuerst einer angeblichen „Instrumentalisierung“ der Tat durch „Rechtsextreme“. Die bohrenden Fragen, die die Tat bei vielen kritischen Bürgern aufwirft, können und wollen Politiker von der Sorte Lemmermann nicht beantworten. Sie haben Angst, dass sie ihre Multi-Kulti-Einstellung und die Integrationspolitik etablierter Parteien ins Zwielicht rücken.

Medien vertuschen Hintergründe der Tat

Wie Pawlow’sche Hunde reagieren – von wenige Ausnahmen abgesehen (Bild.de) – die „Leitmedien“: Wieder ein „Streit unter Jugendlichen“ (Spiegel-Online), wieder einmal ein „Einzelfall“, wieder einmal hat die ethnische Herkunft des „Migranten“ mit der Tat „nichts zu tun“ (Tagesspiegel, Berlin), wieder einmal keine kritische und rückhaltlose Auseinandersetzung mit den Hintergründen – wieder einmal. Der Chefradakteur der Kreiszeitung (Bremen), Hanns Willms, vermag in der Aufklärung des ethnischen Hintergrundes der Täter keinen „Erkenntnisgewinn“ zu erblicken. Er ist offenkundig stolz darauf, Bürgern derlei Auskünfte verweigert zu haben. Stattdessen spricht er vom „Fluch des Internets“ – ein journalistischer Offenbarungseid. Wer so handelt und spricht, kommt nicht nur seiner ureigensten Pflicht nicht nach, er stellt zudem eine Gefahr für die Informationsfreiheit der Bürger dar.

Dass die Tat nicht untergeht, das Schicksal des Lackierers Daniel S. (26) nicht in Vergessenheit gerät, sondern sich die Nachricht über den brutalen Totschlag vollumfänglich verbreitet und breite Empörung auslöst, ist dem Internet zu verdanken. Eine renitente Netzgemeinde leistet längst das, was der Journalismus aufgrund politisch korrekter Tabus links liegen lässt, dreist ausblendet. Das freie, unkontrollierbare Netz hat mittlerweile die Rolle inne, die das Westfernsehen in der untergegangenen DDR spielte: Die Gewalt und ihre fatalen Folgen finden nicht mehr – wie medial beabsichtigt – unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das rituelle Verschweigen und Ausblenden stößt längst an Grenzen, die Wahrheit bahnt sich online eine Gasse. Sie entlarvt die „Leitmedien“ als zynisch-verlogene, politisch korrekte Zentralorgane rot-grüner Sozialingenieure, ihren „Qualitätsanspruch“ als hohle und vermessene Phrase.

Klar skizzierbares Täter-Milieu

Tatsache ist: Fälle wie in Kirchweyhe häufen sich seit Jahren. Aggressivität, Drohungen, Imponiergehabe, das „Herbeitelefonieren von Verstärkung“, schließlich der unkontrollierte Gewaltausbruch. Wer in Ballungsräumen lebt, dem dürfte dieses Verhalten junger, bildungs- und integrationsresistenter Türken und Araber bekannt sein. Es sind eben nicht in Deutschland lebende Dänen, Niederländer, Polen oder Portugiesen, die durch diesen Habitus und Gewaltverbrechen dieser Machart auffallen. Ethnischer Hintergrund und Gewaltverbrechen korrelieren, es existiert ein klar skizzierbares Täter-Milieu. Weder die deutsche Staatsbürgerschaft noch Bildungschancen oder die Rundumversorgung durch Sozialleistungen haben eine Integration – also Gewaltlosigkeit, Anpassung und die Aufnahme eines regulären Erwerbs – bewirkt. Im Gegenteil: Dort wo sich die Täter mächtig fühlen, grassiert und eskaliert die Gewalt.

In der Dokumentation „Deutsche Opfer, fremde Täter“ (2011) haben Götz Kubitschek und Michael Paulwitz die „Einzelfälle“ aufgelistet und analysiert. Sie entlarven die angeblichen „sozialen Motive“ der Gewalt als linke, ideologisch gefärbte Deutungsmuster, die mit der Realität nur bedingt zu tun haben. Das verrohte Milieu aus dem die Täter stammen, ist sich indes sicher: Daniel war für sie nur „ein dreckiger Deutscher“, kein junger Mann wie andere auch.

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