Kärntens Freiheitliche bilden starke Opposition gegen linke Einheitspartei

FPÖ-Obmann HC Strache stellte gemeinsam mit FPK-Obmann Christian Ragger, FPÖ-Landesobmann Christian Leyroutz und FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl den freiheitlichen Erneuerungskurs in Kärnten vor. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner FPK wurden in den letzten Tagen grundlegende personelle Weichenstellungen getroffen. Der freiheitliche Landtagsklub erhält volle Klubstärke mit sechs Mandataren und einem Bundesratssitz. Landesrat Harald Dobernig verzichtet auf einen Sitz im Landtag und geht zukünftig in die Privatwirtschaft.

Der bisherige Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler verzichtet ebenfalls auf einen Landtagssitz und wird zukünftig das Bundesland Kärnten im Bundesrat vertreten. FPÖ-Landesobmann Christian Leyroutz wird als neuer Landtagsmandatar auch Klubobmann, FPK-Chef Ragger soll freiheitlicher Landesrat werden.

Politische Gegner haben sich zu früh gefreut

Erfreut zeigte sich HC Strache über das unter seiner „Mediation“ geschaffte Ergebnis. Man habe den Auftrag der Wähler ernst genommen und richtig gedeutet. Als zweitstärkste Partei im Kärntner Landtag sei man die einzige bürgerliche Kraft in Kärnten. Der „Kenia-Koalition“ aus Rot-Grün-Schwarz wolle man entgegentreten: „Unsere Gegner haben sich zu früh gefreut. Der dubiosen Linkskoalition aus SPÖ, Grünen und dem Anhängsel ÖVP stellen die Freiheitlichen als zweitstärkste Partei in Kärnten eine starke bürgerliche Opposition entgegen.“

Auch die beiden Landesobleute Christian Ragger (FPK) und Christian Leyroutz (FPÖ) zeigten sich über die Einigung auf einen freiheitlichen Zukunftskurs in Kärnten erfreut. Beide waren sich einig, dass eine der nächsten Stationen des gemeinsamen Weges die organisatorische Zusammenführung der beiden Landesparteien sein werde. Ragger möchte darüber hinaus auch freiheitlichen Anhängern, die bisher außerhalb gestanden haben, ein Angebot für einen zukünftigen gemeinsamen Weg machen. Die Rede ist hier von Sympathisanten des zerbröselnden BZÖ. Über 6.000 Parteimitglieder und 30 Bürgermeister stünden einig hinter dem Zukunftsprojekt der Kärntner Freiheitlichen, betonte der designierte Landesrat.

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