Junge Grüne zeigen Jesus als Schwulen

Einen neuen Höhepunkt hat die Verächtlichmachung und Hetze der Grünen gegen die christlichen Religionsgemeinschaften erreicht. Diesmal betätigten sich die Jungen Grünen in Vorarlberg in diese Richtung und stellten Jesus Christus in einem Beitrag unter dem Titel „Gay Jesus ließ sich beim Internationalen Tag gegen Homophobie in Dornbirn fotografieren“ in der Zeitung „Wieso“ als Schwulen dar.

Unrechtsbewusstsein gibt es bei den Grünen keines, sie verteidigen vielmehr wortreich das Inserat und sehen es als Anstoß, „über die Diskriminierung der Schwulen und Lesben“ in der katholischen Kirche zu diskutieren. Verteilt wurde die Zeitung „Wieso“ unter anderem vor höheren Schulen in Vorarlberg. Neben dem schwulen Jesus zeigen sie in einem nachgemachten ÖVP-Inserat den ehemaligen christlich-sozialen Bürgermeister Wiens, Karl Lueger, mit dem Spruch: „Antisemitismus ist ein Wert aus Österreich“.

Für den Grünen Landesobmann Johannes Rauch ist die Darstellung von Jesus als Schwulem Teil einer Satirezeitung. Er rät jenen, die daran Anstoß nehmen, Anzeige gegen die Zeitschrift und das Inserat bei den Strafbehörden einzubringen.

FPÖ: Verhetzung von Christen und Österreichern

Eine klare Haltung nimmt die FPÖ zu diesem Versuch der Verächtlichmachung von Jesus Christus durch die Grünen im Ländle ein. Für FPÖ-Landesparteiobmann Dieter Egger ist die Darstellung „Verhetzung von Christen und Österreichern“. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sieht die grünen Inserate als Ausdruck einer Radikalisierung in dieser Partei: „Einmal mehr beweisen die Grünen mit höchst geschmacklosen  Äußerungen, dass sie eine feste Verankerung im linksextremistischen Eck haben.“ Damit seien alle Grenzen des Akzeptablen gesprengt, Vilimsky erwartet eine Distanzierung der grünen Führungsgremien von dieser Aktion.

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