Investoren-Guru Jim Rogers rät: Geld in Sicherheit bringen!

Der Investoren-Guru Jim Rogers hat sich nun mit einem dramatischen Appell an seine internationalen Branchenkollegen in der Finanzwirtschaft gewandt. Selbst möchte Rogers rund um die hilflosen Sanierungsversuche Zyperns und die verhängte Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf keiner europäischen Bank noch länger mehr als 100.000 Euro veranlagt haben. Er sieht den bisher gewährten Anlegerschutz als nicht mehr gegeben. Sein Tipp für alle Sparer und Anleger auf dem europäischen Kontient: „Bringen Sie doch ihr Geld in Sicherheit!“.

Troika hat Erlaubnis zur Kontenplünderung gegeben

Finanzfachmann Rogers vertraut nicht mehr länger auf supranationale Organisationen wie den Internationalen Währungsfonds (IWF), die Europäische Zentralbank (EZB) oder die Europäische Union (EU). Die Troika aus IWF, EZB und EU hat für Rogers bei der Zypern-Sanierung „die Erlaubnis zur Kontenplünderung gegeben“. Er sieht dies als Modell für Europa, wenn nicht die gesamte Welt, und verwies auf die Äußerungen des niederländischen EZB-Ratsmitglieds Klass Knot. Rogers riet darüber hinaus, lieber Bargeld als Buchgeld zu besitzen, da dieses dem Zugriff entzogen sei.

Rogers gilt als ausgewiesener Finanzfachmann und Vordenker in Veranlagungsstrategien. Bereits vor Jahren riet er, in Ackerland, Lebensmittelproduktion und Gold zu investieren und jegliche Finanzderivate zu meiden. In den neunziger Jahren brachte er gemeinsam mit dem Spekulanten George Soros unter anderem das britische Pfund in Schwierigkeiten.

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