Rumäne vergewaltigte und ermordete hilflose 86-jährige Pensionistin

Die von ausländischen Rechtsbrechern in Österreich begangenen Verbrechen werden immer brutaler. Eine besonders gräßliche Tat hat ein 26-jähriger Rumäne am 11. Juni 2012 an einer hilflosen 86-jährigen Pensionistin im Innsbrucker Stadteil Hötting begangen. Der brutale Verbrecher missbrauchte und ermordete sein Opfer, um es anschließend auch noch zu berauben. Die Beute des rumänischen Straftäters: ein paar alte Musikkassetten. Nun wurde der Mann von einem Innsbrucker Geschworenengericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Das bedeutet, dass er in spätestens 20 Jahren wieder auf die österreichische Bevölkerung losgelassen wird.

Rumäne raubte, vergewaltigte und mordete

Polizei und Staatsanwaltschaft sind in Österreich einiges gewohnt, doch was sich im Frühsommer 2012 in einem Höttinger Wohnhaus in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck abgespielt hat, war sogar für die ermittelnden Behörden eine neue Dimension der Brutalität . Der 26-jährige Rumäne war nicht nur in die Wohnung der betagten pensionierten Lehrerin eingebrochen, sondern hatte sie anschließend auch noch vergewaltigt und erwürgt. Der Rumäne ist fünffacher Familienvater und begang die abscheulichen Taten gemeinsam mit der Mutter seiner Kinder, die während des Verbrechens „Schmiere“ gestanden hat.

Rumäne brachte Opfer brutal zum Schweigen

Nachdem sich der Täter mit einer Eisenbrechstange, die er auf einer naheliegenden Baustelle entwendet hatte, in den Nachtstunden Zutritt zum Haus am abgelegenen Schotthofweg verschafft hatte, durchsuchte er das Heim der Pensionistin. Im Obergeschoss traf er im Schlafzimmer auf das Opfer. Er stopfte der Frau den Mund mit einem Hemd zu und würgte sie. Anschließend verging er sich am sterbenden Opfer und nahm als „Beute“ alte Musikkassetten mit. Damit aber nicht genug, kehrte der Täter in den folgenden Nächten noch zweimal an den Tatort zurück und durchsuchte das Haus nach Geld und Wertgegenständen. Beim zweiten Versuch wurde er durch die Polizei verhaftet.

Das Urteil „Lebenslang“ wurde mit acht zu null durch die Innsbrucker Geschworenen gefällt. Iin Österreich ist es aber Praxis im Strafvollzug, dass der Täter auch bei einem solchen Urteil nach spätestens 20 Jahren wieder auf die Bürger losgelassen wird.

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