Akif Pirincci kritisiert deutschen Kniefall vor Türken

Klare Worte findet der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirincci zur aktuellen Debatte rund um die Zulassung von türkischen Gerichtsreportern zum sogenannten „NSU-Prozess“. Einen Beitrag im Nachrichtenmagazin Focus stellt er unter den provokanten Titel „Warum nicht gleich türkische Richter in deutschen Gerichtssälen?“. Sich selbst lässt er in diesem Beitrag als „türkischen Deutschen“ bezeichnen. Pirincci kritisiert die türkische Hegemonie in der BRD, wo sich muslimische Lobbygruppen immer mehr in die deutsche Politik einmischen. Und dabei findet er klare Worte zu den eingewanderten Lobbyisten, die sich wohl nur ein „Deutsch-Türke“ erlaubenkann:

In einer Weise, die an Autoaggressivität grenzt, vermitteln die deutsche Regierung und die deutschen Medien einer Migrantengruppe, denen man freundlicherweise zu einem besseren Leben als in ihrer Heimat verholfen hat, dass sie der Schwanz ist, der mit dem Hund wedelt.

Brennen irgendwo von Türken bewohnte Häuser im Lande, so schweben sofort deutsche Ministerpräsidenten und türkische Botschafter vor Ort ein und betrachten mit betroffenen Gesichtern Schutt und Asche. Muss von einem Neonazi angesteckt worden sein. Eine kriminaltechnische Analyse ist nicht nur entbehrlich, sondern unerwünscht, wenn nicht sogar peinlich, könnte sie doch so etwas Langweiliges wie einen technischen Defekt oder Fahrlässigkeit seitens der Hausbewohner selbst als Ursache zu Tage fördern und die von allen flehentlich herbeigesehnte Gedankenverknüpfung „Türkenhaus, Nazi, Brand“ im öffentlichen Bewusstsein zumindest ankratzen.

Pirincci ist ein Mahner gegen die türkische Hegemonie

Der Schriftsteller und Publizist Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren. Im Alter von neun Jahren kam er 1968 mit seinen Eltern nach Deutschland. Bereits mit 14 drehte er seinen ersten Film für den Bayrischen Rundfunk und erhielt kurz darauf den Hörspielpreis des Hessischen Rundfunks. Später besuchte er vier Jahre die Wiener Film- und Fernsehakademie. Als Schriftsteller veröffentlichte er insgesamt 14 Bücher, vor allem im Detektivgenre, die in insgesamt 17 Sprachen übersetzt wurden. Vor allem der deutschen Linken gibt er in seinem Focus-Beitrag noch einen abschließenden Ratschlag, der an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig lässt:

All diejenigen, die aus grün-linker Verblendung, blinder Ausländerliebe oder reinem Karrieredenken in der Migrantenindustrie einen Kotau machen, werden sich dann noch die Augen reiben, bevor man ihnen vielleicht die Schlinge um den Hals legt, weil sie sich mit einer Frau unterhalten haben, ohne vorher ihren Besitzer zu fragen.

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