Zuwanderer-Straftat in Wien-Brigittenau wird durch Medien verschleiert

Am Abend des 13. April 2013 kam es in der Schnellbahnstation am Handelskai in Wien-Brigittenau zu einer brutalen Straftat. Nachdem eine Gruppe von sieben Jugendlichen von einem telefonierenden Familienvater um etwas Ruhe gebeten worden waren, rasteten die Angesprochenen aus. Der Mann wurde geohrfeigt und – nachdem er mit seinen beiden Kindern die Haltestelle fluchtartig verlassen hatte – auch noch verfolgt. Am Maria-Restituta-Platz stellten die jungen Männer ihr Opfer erneut, einer von ihnen stach mit einem Messer zweimal auf den Familienvater ein.

Medien verschweigen Migrationshintergrund

Unmittelbar nach der Straftat wurde ein Tatverdächtiger namens Massiulah K. von der Polizei festgenommen. Obwohl es sich zweifellos um einen Täter mit Migrationshintergrund handelt, wurden Name und Herkunft von  „Qualitätsmedien“ wie ORF, Standard und Presse verschwiegen. In der Presse wurde sogar der Kommentarbereich gesperrt. Demgegenüber nannten die Tageszeitungen Österreich und Heute wenigstens den Namen des Täters. Dieser gesteht zwar, das Opfer geschlagen zu haben, bestreitet aber die Messerattacke.

Österreichs Zeitungen beteiligen sich zum Großteil am Tugendterror der „Political Correctness“ . Dies zeigte zuletzt die Verurteilung des Presserats gegenüber Krone und Österreich wegen der Bezeichnung „Sex-Monster“ für einen mutmaßlichen ausländischen Vergewaltiger.

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