Neuer Nationalratsabgeordneter Darmann sieht sich als Anwalt der Kärntner

Mit dem ehemaligen Klubobmann der FPK im Kärntner Landtag, Gernot Darmann, hat der FPÖ-Nationalratsklub nun personelle Verstärkung aus dem südlichen Bundesland erhalten. Der Jurist Darmann, bereits 2006 bis 2009 für das damalige BZÖ unter Jörg Haider im Nationalrat, ist in der aktuellen Gesetzgebungsperiode Mitglied des Verfassungs-, Geschäftsordnungs- und Immunitätsausschuss. Diese Schwerpunkte behandelte er auch schon im Rechts- und Verfassungsausschuss des Kärntner Landtags in den letzten vier Jahren.

Anwalt der Kärntner Interessen im Nationalrat

Inhaltlich möchte sich Darmann in Wien vor allem als Anwalt der Kärntner Interessen profilieren und angesichts der neuen „Kenia-Koalition“ aus Rot, Schwarz und Grün im Klagenfurter Landhaus darauf achten, dass die Kärntner Bevölkerung nicht das Opfer dieser linken Regierung wird. Darmann erkennt im neuen Kurs der Kärntner Landesregierung unter SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser dafür bereits erste Anzeichen:

Durch die Abschaffung des Teuerungsausgleichs, des Jugendstartgelds und des Müttergelds greift die Linkskoalition in die Taschen der Kärntner Bevölkerung. Auf der anderen Seite propagiert man gesellschaftspolitisch eindeutige Projekte, wie noch mehr Asylwerber nach Kärnten zu bringen. Hier braucht es Widerstand und Kontrolle, und dort werde ich mich engagieren.

Zusammenführung des freiheitlichen Lagers ist das Ziel

Innerparteilich setzt sich Darmann für ein weiteres Zusammenführen des freiheitlichen Lagers ein:

Die laufende Befragung der mehr als 6.000 Parteimitglieder hat eine Mehrheit von über 90 Prozent für eine Verschränkung mit der FPÖ gegeben. Diesen Wunsch der Basis unterstütze ich voll und ganz.

Gemeinsam mit der FPÖ wird man auf Bundes- und Landesebene laut Darmann einen konsequenten Kurs der Sachpolitik und Erneuerung im Interesse der Kärntner und Österreicher gehen.

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