Schweden: Gender-Jünger wollen den Toilettengang diktieren

30. April 2013 - 8:30

Der Kulturmarxismus in Schweden hat wieder zugeschlagen: Nachdem Kinder in der Schule nun nicht mehr mit "er" oder "sie", sondern einem künstlichen Zwischending angesprochen werden, um ihre geschlechtliche Identität nicht zu verwirren(!), möchte das schwedische Parlament nun Männern verbieten, im Stehen zu urinieren. 

Wie die französische Zeitung Le Figaro berichtet, wird in der Region Södermanland (Stockholm) im Konzil überlegt, das Stehpinkeln zu einer illegalen Handlung zu erklären. Manch ein Politiker schiebt noch abstruse "hygienische Gründe" vor - doch der Urheber der Bewegung ist offensichtlich: Sogenannte "Sanitärfeministinnen" möchten die "sexuelle Differenz im Badezimmer" beenden. Der linke Abgeordnete Viggo Hansen bezieht sich laut terrafemina.com in seiner Forderung direkt auf die allgegenwärtige Genderpolitik und spricht davon, dass das Verbot Diskriminierung reduziere, da Frauen ja auch nicht im Stehen urinieren könnten. 

Damit ist ein neuer Tiefpunkt in der schwedischen Politik erreicht, die solcherlei Diskussionen öffentlich eine Bühne bietet. Neben dem geschlechtslosen Pronomen wurden unter anderem auch geschlechtsneutrale Umkleidekabinen geschaffen.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers Richard Joseph Huber
Bild des Benutzers Richard Joseph Huber
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Volksbefragung erwünscht. Pinkeln im Stehen, sitzend oder liegend, alle Möglichkeiten unter Aufsicht einer Emanze

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Die Lösung dieses Problems wäre denkbar einfach: alle Genderfaschisten in einen Sack und dann, wie ein Rudel tollwütige Ratten, im nächsten Fluss ersäufen - keine Debatte, keine Kompromisse, kein Garnix.

FIN

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Penisbesitz ist ein Bürgerrecht und ich bestehe darauf, wer sich daran stößt, ist mir bereits zu nahe gekommen und muss mit einer fetten Ohrfeige rechnen!

Fonsi

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Seit die Autobahntankstellen 50 Cent für das Pinkeln verlangen, treffe ich irgendwie nicht mehr. Wahrscheinlich, weil ich mich über die Abzocke so aufrege. Aber egal, ich bezahle ja für die Reinigung und für das ganze WC, so nutze ich auch alles, was in Strahlreichweite ist.

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Als nächsten Schritt sollten die separaten Toiletten abgeschafft werden.
Wenn alle gleich sind, gibt es keinen Grund für die Herren- und Damenschildchen.
Das gleiche schlage ich auch für Umkleide- und Duschräume in den öffentlichen Bädern vor.

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dass Feministen den Menschen selbst noch vorschreiben wollen, wie sie sich im Bett zu verhalten haben, nicht sonderlich überraschend.

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Ja, genau.
Und irgendein übriggebliebenes Benedikta-Roth-Klon oder das Hansen meldet sich freiwillig zum Kontrollieren und ggfs. Halten, oder wie soll man sich das vorstellen?

Da halte ich es mit einem sehr lieben und sensiblen Freund, der auf einem Herrenklo in seiner unnachahmlich-charmanten Art und Weise einem auffällig interessierten Mitbiesler die Ansage machte "Schaugst weg, oder i soach di o, Pfundhamme!"

Und Frauen sind nicht durch Stehbiesler diskriminiert und zielen ausserdem auch im Sitzen nicht unbedingt besser, wenn mann es wagt, nach dem Sauberkeitsgrad der unterschiedlichen Klos zu urteilen.
;-)

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Die Frau daheim darf dann den Ehemann anzeigen wenn er im stehen pinkelt. Ist doch nett.

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idiotischer, abnormaler und vollständig degenerierter NWO-Gendermüll.
Es wird höchste NotwehrZeit, den Rückwärtsgang einzulegen und das Pack gnadenlos auflaufen zu lassen.
Weg mit dem Dreck.

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"...dass das Verbot Diskriminierung reduziere, da Frauen ja auch nicht im Stehen urinieren könnten"

Okay, dann sollten wir aber auch Frauen das Kinderkriegen verbieten. Denn das können Männer ja auch nicht.

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