Schweden: Gender-Jünger wollen den Toilettengang diktieren

Der Kulturmarxismus in Schweden hat wieder zugeschlagen: Nachdem Kinder in der Schule nun nicht mehr mit „er“ oder „sie“, sondern einem künstlichen Zwischending angesprochen werden, um ihre geschlechtliche Identität nicht zu verwirren(!), möchte das schwedische Parlament nun Männern verbieten, im Stehen zu urinieren. 

Wie die französische Zeitung Le Figaro berichtet, wird in der Region Södermanland (Stockholm) im Konzil überlegt, das Stehpinkeln zu einer illegalen Handlung zu erklären. Manch ein Politiker schiebt noch abstruse „hygienische Gründe“ vor – doch der Urheber der Bewegung ist offensichtlich: Sogenannte „Sanitärfeministinnen“ möchten die „sexuelle Differenz im Badezimmer“ beenden. Der linke Abgeordnete Viggo Hansen bezieht sich laut terrafemina.com in seiner Forderung direkt auf die allgegenwärtige Genderpolitik und spricht davon, dass das Verbot Diskriminierung reduziere, da Frauen ja auch nicht im Stehen urinieren könnten. 

Damit ist ein neuer Tiefpunkt in der schwedischen Politik erreicht, die solcherlei Diskussionen öffentlich eine Bühne bietet. Neben dem geschlechtslosen Pronomen wurden unter anderem auch geschlechtsneutrale Umkleidekabinen geschaffen.

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