US-Agentur gefährdet gesunde Frauen für Pharma-Profit

Eine US-amerikanische Regierungsorganisation versucht, gesunde Frauen dazu zu drängen, sich einen toxischen „Impfstoff“ verabreichen zu lassen. Das Medikament gegen Brustkrebs soll „präventiv“ verabreicht werden, obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt, dass das Medikament Krebs tatsächlich verhindern kann. Dafür hat es wohldokumentierte Nebenwirkungen wie Blutverklumpungen und Schlaganfälle.

Als wäre das nicht genug, wird geschätzt, dass das Medikament – unter den Handelsnamen Taximofen sowie Raloxifen erhältlich – bei rund 4 von 1000 Frauen als Auslöser für eine andere Krebsart wirken wird. Trotzdem fährt die USPSTF (U.S. Preventive Services Task Force) massive Kampagnen, die sich an alle Frauen mit „Krebsrisiko“ richten und ihnen dringend dazu raten, das Krebsmedikament mindestens 5 Jahre lang einzunehmen. Weiters setzt die USPSTF auch Ärzte unter Druck, ihren gesunden Patientinnen die Medikamente aktiv zu verschreiben.

Medikament läst Schlaganfall- und Krebsrisiko steigen

Laut von naturalnews.com zitierten Statistiken haben gesunde Frauen, die diesem Druck nachgeben, ein doppelt so hohes Risiko, Schlaganfälle oder Krebs zu entwickeln, als wenn sie weiterhin keine Medikamente nehmen würden – somit sind dank der Empfehlungen der USPSTF nun Millionen Frauen in signifikanter gesundheitlicher Gefahr. Weiters entwickeln die meisten Frauen der „Hochrisikogruppe“ (jene, deren Verwandte bereits Brustkrebs hatten) keinen Brustkrebs, während die meisten neuen Brustkrebsfälle außerhalb dieser „Risikogruppe“ auftreten.

Es wird vermutet, dass hinter dieser staatlichen Propagandamaschinerie die Industrie der Krebs-Pharmakonzerne steckt, die durch Lobbying einen neuen Markt für ihre Produkte erschließen will.

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