„Bushido“ verkauft sich an kriminellen Araber-Clan

Anis Mohamed Youssef Ferchichi, besser bekannt als Rapper „Bushido“ ist Mitglied der arabisch-libanesischen Mafia. Ihre Clanstrukturen haben sich nach einem Jahrzehnt zu einer kaum mehr zu kontrollierenden Schattenwelt in Berlin verdichtet. Für den politisch-medialen Komplex der rot-grün dominierten Republik ist der nun vorliegende Beweis angesichts der Anbiederungen an den ordinären Sprechsänger – als „Vorbild für die Jugend“ hochgejazzt – eine schallende Ohrfeige.

Kritische Beobachter, die das asoziale Milieu und den dort gepflegten Habitus genauer verfolgen, rechneten schon immer mit einer tiefen Verstrickung des Rappers in die organisierte Kriminalität der Arab-Clans. Wer wissen will, warum halbwüchsige arabisch-türkische Goldkettchenträger ohne Schulabschluss mit Nobelkarossen auf Berlins Flaniermeilen kurven, findet die Antwort in der Clan-Halbwelt und ihren klassischen Geschäftsfeldern: Drogen-, Frauen-, Waffenhandel. Reguläre Erwerbsbiographien, pünktliche Steuerzahler muss man in diesem parasitären Milieu mit der Lupe suchen. Traditionell kumuliert es die Einkünfte aus der gewerbsmäßigen Bandenkriminalität mit der Sozialhilfe zu stattlichen Monatseinkünften. Das Arbeiten und Steuernzahlen überlässt man den Mitbürgern.

Berlin und Bremen sind Zentren der Clan-Kriminalität

Berlin und Bremen sind inoffizielle Hauptstädte dieser Clans, Brennpunkte von Kriminalität, Gewalt, Sozialbetrug. Während in Bremen unter der SPD-Dauerregierung der Miri-Clan aus dem Libanon, im niedersächsischen Umland diverse kriminelle Kurden-Clans ihre „Geschäftsfelder“ nahezu ungestört erschließen konnten, sind in Berlin dutzende Araber-Clans aktiv. Die Bundeshauptstadt ist längst zu einem Mekka der organisierten Kriminalität ethnischer Prägung geworden. Stark engagiert: Der Abou-Chaker-Clan, ein Konglomerat aus Berufskriminellen und ihren Handlangern, die durch Straßen-Abzocke ihre Existenz bestreiten. Sie sind es gewohnt Mitbürgern und Polizei auf den Kopf zu spucken. Angst haben sie keine: Die Familie regelt alles. Prominentes Mitglied: „Bushido“.

Clangrößen und Rapper vereinen wohl nicht nur den milieutypischen Dummstolz, den „Bushido“ künstlerisch zu Geld („Elektro Ghetto“) machte, sondern typische Machenschaften. Sie sind nun ruchbar geworden. Ein vielsagendes, notariell beglaubigtes Dokument, vom Stern publiziert, spricht Bände. In diesem erteilt der Rapper dem Clanchef „Arafat“ (mehrfach verurteilt) eine „Generalvollmacht“ über seinen gesamten Besitz bis nach dem Tod. Bares, Guthaben, Immobilien, Autos – das Milieu kann jederzeit zugreifen. „Bushido“ hat sich lebenslang an den Clan verkauft, fügt sich kleinlaut in seine Hierarchie ein. Rebellen sehen anders aus.

Folgsamer Clansoldat

Eine traurige Wahrheit, die gar nicht zum polierten Image passt: Der Großmaul-Rapper, tatsächlich nur ein weisungsgebundener Clansoldat, eine Schachfigur in Jogginghose. Deutlich prominenter als der Rest der kriminellen Abkassierer und Menschenschinder und etwas lauter, aber sicher genauso folgsam – wenn es darauf ankommt.

Angesichts der in den „Leitmedien“ herrschenden Political Correctness ist es geradezu erstaunlich, dass dieses belastende Dokument überhaupt in die Öffentlichkeit fand – ist doch der Stern stets um seine Hätschelkinder besorgt, die Deutschland – so der mindestens halbstaatliche Tenor – ungemein „bereichern“ (und sich gleich mit). Einen Einblick in das wohl gängige Selbstverständnis jener Kreise liefert ein Interview, das „Bushido“ dem linkslinken Spiegel gab:

So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen Land, da können wir uns nicht beschweren. Ist doch klar, dass wir Deutschland lieben. Wir ziehen euch die Transferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deutschen. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer. So denken manche. Aber diese Haltung finde ich respektlos.

Medien hofieren kriminelle Rapper-Szene

Die nachgeschobene Relativierung dürfte angesichts gewisser Fakten reine Anbiederungsfolklore sein. „Bushido“ müsste als Clanmitglied nur zu gut wissen, dass szenetypische Aufstiege auf dem Rücken der Leistungsträger stattfinden, die hart und ehrlich arbeiten. Die sich als Patrioten für Staat und Gemeinwohl verantwortlich fühlen. Also jene, für die „Bushido“ und linke Medien nur Verachtung empfinden, sie als „Spießer“ abwerten. So widmete sich der Spiegel jüngst völlig selbstverständlich dem orientalischen Rapper „Haftbefehl“. Der ZEIT gab der wegen schweren Raubs (Freiheitsberaubung, Körperverletzung) einsitzende Rapper „Xatar“ (Kurde) ein launiges Interview. Angesichts der Opfer von Gewalt und Schikane perverse Medienmanöver, die jedoch folgerichtig sind. In einer desorientierten, tief vom Werteverfall gezeichneten Gesellschaft wird der antisoziale Impuls, die egomanische Anspruchshaltung belohnt – politisch wie medial. Das beginnt bereits mit dem kleinen Orientalen der Schulbücher gratis geliefert bekommt, gleichzeitig aber lässig das neueste Smartphone bedient. Der schlägt, tritt und beleidigt, sich aber stets auf einen Sozialbonus verlassen kann. Später tritt dann der Intensivtäter auf den Plan, der jahrelang andere drangsaliert und ihre Arbeit zunichte macht, aber weder zur Rechenschaft gezogen noch abgeschoben wird. Der ihm zustehende Alt68er-Strafkatalog, ein Migranten-Privileg ersten Ranges, ist hinreichend bekannt. Am Ende jener Entwicklung stehen dann viele kleine „Bushidos“ auf der Straße.

Politiker schmückten sich mit „Bushido“

Ihr Vorbild surfte bislang auf einer Welle von Sympathie und Anbiederung. In dem politisch korrekten Irrenhaus der Bundesrepublik fiel er schnell die soziale Treppe hinauf: 2011 bekam „Bushido“ einen Preis. Den „Bambi“ (für „gelungene Integration“), den er im Smoking spazieren führte. Einer der sich an „Bushidos“ Seite drängte: Hans-Peter Friedrich (CSU), Innenminister. Schon damals wirkte die Preisverleihung angesichts der in den Texten zur Schau gestellten Frauenverachtung und seiner Biographie absurd. Verdienste dürfte der Rapper allerhöchstens für sich und das Milieu erworben haben, an das er sich jüngste verkaufte. Die Band „Frei.wild“ aus Südtirol hingegen trifft der politisch-mediale Bannstrahl, weil sie die Heimat verehrt, dazu aufruft sich politisch für Südtirols Unabhängigkeit zu engagieren.

Im  Sommer Jahr 2012 absolvierte der Rapper noch ein Sieben-Tage-„Praktikum“ im Bundestag. Der CDU-Hinterbänkler Christian Freiherr von Stetten genierte sich nicht, dem Gangster mediale Aufmerksamkeit zu verschaffen und sich für einen PR-Gag einspannen zu lassen. In der Merkel-CDU, politisch nach links gedriftet und orientierungslos, erhoffte man sich wohl, für „Jugendliche“ attraktiver zu werden. Interessant welche Schichten die Partei Konrad Adenauers und Alfred Dreggers mittlerweile anpeilt.

Journalisten kneifen nach Drohungen

Neueste Entwicklung der „Bushido“-Saga mit Araber-Akzent: Journalisten, die sich für sein Engagement in der Mafia interessieren, werden massiv bedroht. Einigen ist die Geschichte bereits „zu heiß“ geworden. Sie knickten ein, beendeten die Recherchen. Soviel zum „mutigen“ Qualitätsjournalismus in Zeiten der Political Correctness. Gleichwohl nachvollziehbar: Von einem Staat, der das Vegetieren dieser Clans aus der distanzierten Ferne begleitet, und in den Ballungsräumen die Kontrolle über die organisierte Kriminalität eingebüßt hat, ist nicht viel Schutz zu erwarten. So fällt die ganz große „Bushido“-Geschichte aus. Es bleibt ein Dokument. Das jedoch ist bezeichnend genug, in vielerlei Hinsicht.  

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