Linksextrem und pädophil: Grüne blieben ihrer Vergangenheit treu

Kommunisten, „Revolutionäre“, Pädophile – einschlägige Biographien prägen die grüne Parteigeschichte, damals wie heute. Eine unter vielen: Sina Doughan. Die Nachwuchs-Funktionärin (Bundesvorstand der Grünen Jugend) aus Bayern ist bei der linksextremistischen „Roten Hilfe“ (RH) aktiv, einem Verein, der Terror-Täter finanziell unterstützt. Ideologische Standfestigkeit wird von der RH belohnt. Wer sich jedoch kritisch mit den eigenen Gewalttaten, dem Leiden der Opfer auseinandersetzt, Reue zeigt oder gar mit der Justiz kooperiert, wird abgestraft. So die mittlerweile hinreichend bekannte politische Leitlinie der Organisation.

Cohn-Bendits Erfahrungen mit „geilen“ Kindern

Rückblende: Der alternde Grünen-Guru Daniel Cohn-Bendit war in jungen Jahren nicht nur gewaltbereiter „Straßenrevolutionär“, sondern offenkundig pädophil. In seinem Erfahrungsbericht „Der große Basar“ (1975) schilderte „Dany le rouge“ seine Erfahrungen mit „geilen“ Kindern, die angeblich nach „Streicheln“ und dem „Öffnen des Hosenlatzes“ verlangten. Cohn-Bendits abartige „Erfahrungen“ waren Abfallprodukt seiner Arbeit als „Erzieher“ in einem alternativen Kindergarten der Frankfurter Universität, der den roten Genossen als Experimentierfeld diente. Die Kinder galten den antibürgerlichen Sozialingenieuren als willige Verfügungsmasse. Sie wurden von ihnen zu Statisten eines perversen Polit-Experiments degradiert. Das von Cohn-Bendit herausgegebene Magazin „Pflasterstrand“ (Frankfurt) veröffentlichte zu jener Zeit ständig neues Hardcore-Material. So berichtete ein Cohn-Bendit-Anhänger von der „Verführung“ durch ein „sechsjähriges Genossenmädchen“. In den roten Seiten reihte sich damals eine krankhafte pädophile Entgleisung an die andere.

Tatort Odenwaldschule: Zahlreiche Schüler wurden hinter den Mauern der „freien, alternativen Schule“ von ihren Lehrern missbraucht. Eine fragwürdige Rolle spielte Cohn-Bendit: Der ehemalige Schüler und selbst ernannte Sexualbefreier machte dort in den 1980er Jahren lautstark für „völlig freien Sex“ Reklame. Heute will der Verantwortliche davon nichts mehr wissen. Der Alt-68er wiegelt ab, verschleiert, liefert stets medienaffine Schutzbehauptungen.

Solidarität mit den Mördern von Kambodscha

Aus dem linkslinken Sumpf roter Allmachtsphantasien kroch auch Winfried Kretschmann die politische Karriereleiter hoch. Der sich nun väterlich-„konservativ“ gebende Alt-68er kann auf eine tiefrote Biographie zurückblicken. Baden-Württembergs aktueller Ministerpräsident durchlief unter anderem den „Kommunistischen Bund Westdeutschlands“ (KBW). Eine Organisation, die von 1970 bis 1983 Lobhudeleien auf Stalin veröffentlichte und sich für den Massenmörder Pol Pot begeisterte. Der asiatische Steinzeitkommunist verwandelte Kambodscha in leichenstarrende „Killing Fields“, aus denen es kein Entrinnen gab. Das störte zahlreiche linke „Revolutionäre“ in Europa nicht im Mindesten, im Gegenteil: Pol Pots Regime galt ihnen als „legitimer Versuch“, die kommunistische Utopie endlich wahr werden zu lassen. Peter Fröberg Idling (Schweden) skizzierte in „Pol Pots Lächeln“ (Edition Büchergilde) jüngst den perversen Polittourismus kulturmüder 68er in das Reich des roten Todes. Dort angekommen, schlürften sie mit dem Diktator Austern (während das Volk verhungerte) und ließen sich für die zynische Polit-Show der roten Diktatur instrumentalisieren. Zurück blieb die nach Europa getragene irre Fama vom „gerechten“ Regime, der „Solidarität mit der Revolution“ und dem Aufbruch in Richtung klassenloser Gesellschaft. Dass hinter der roten Fassade Entrechtung, Vernichtung und Tod lauerten, sich Leichenberge türmten, wollten die bornierten Genossen damals nicht sehen.

Gegenwärtig knüpft die „Grüne Jugend“ (GJ) in ihren Polit-Texten ganz unverblümt und offen an das Erbe linkstotalitärer Denkstrukturen an. Geändert hat sich nichts: Erlaubt ist, was gefällt. Geradezu folgerichtig bezeichnet sich die GJ (im Verbund mit der Jugend der Linkspartei, „Solid“) in einer Werbekampagne als „linksextrem“ – man spricht gerne Klartext.

Beck für „Entkriminalisierung der Pädosexualität“

Dies gilt auch für den grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck. Der Schwulenlobbyist macht sich für Pädophile stark, forderte mehrfach die „Entkriminalisierung der Pädosexualität“. Becks schmierige Elaborate sind verquaste juristische Rechtfertigungen des Kindermissbrauchs, kaum weniger ungeheuerlich als die „Erfahrungsberichte“ seines geistigen Ziehvaters Cohn-Bendit.

Es sind diese zahlreichen, zu wenig bekannten, biographisch-politischen Kontinuitäten von 68 bis zur Gegenwart, die die grüne Partei kennzeichnen. Der „Umweltschützer“-Partei ist es jedoch umfassend gelungen, sie hinter Sonnenblumen und Windrädern zu verbergen. Der rote Gesinnungseifer kommt nunmehr in einer hippen Club-Mate-Version daher, die Ziele sind jedoch gleich geblieben. Das Medienestablishment sekundiert. Ohnehin rot-grün ausgerichtet, wollen die einschlägigen „Leitmedien“ (Zeit, Süddeutsche, Spiegel, Stern) weder Cohn-Bendits abartige Annäherungen, noch die Verstrickung grüner Alt-Politiker in den Kommunismus rückhaltlos kritisch thematisieren. Unbequeme Fragen bleiben daher aus. Mit Folgen: Was nicht in den Medien ist, ist nicht in der Welt. Im September stehen die Grünen zur Wahl. Sie wollen mit ca. 15 % so stark wie nie in den Bundestag einziehen. Wer sie wählen will, sollte sich das grüne Personal genau ansehen: Demokraten und Schützer von Freiheitsrechten sehen anders aus.

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