8. Mai: Linksextreme schlugen Jugendlichen bewusstlos

Nachdem sich linke Gesinnungsträger bereits den ganzen Tag über am 8. Mai panisch über Twitter vernetzt hatten, um aktuelle Informationen über vermeintlich „gefährliche“ Burschenschafter zu teilen, gingen sie in den Nachtstunden zu einem wesentlich aggressiveren Verhalten über. Schon in den frühen Mittwoch-Morgenstunden rückte die Polizei mit Tretgittern und Schutzausrüstung vor gefährdeten Häusern an, um Linksradikale von Angriffen abzuhalten. Einzig vor dem Schulvereinshaus der Österreichischen Landsmannschaft im 8. Bezirk verzichtete man auf direkten Schutz, weil die örtliche Polizei 100 Meter weiter ihren Posten hat. Diese Nachlässigkeit nutzten radikale „Antifaschisten“ und zeigten ihr wahres Gesicht

Der linke Terror vor den Augen der Polizei ging dort schon Wochen vorher los. Zuerst wurden Beschilderungen der ÖLM und der dortigen Mädelschaft entfernt und an deren Stelle „Antifa“ darübergeschmiert. In den Nacht- bzw frühen Morgenstunden zum 8. Mai verübte man dann auf die Fassade des Hauses einen Farbanschlag, indem man „Frauenbanden statt Männerbünde“ forderte.

Symphoniker-Konzert für Aggressionsabbau ungeeignet

Ein Konzert der Wiener Symphoniker auf dem Heldenplatz anstatt der jährlichen Demo gegen das Totengedenken der Burschenschaften war in gewissen Kreisen offenbar kein adäquates Mittel zum Ausleben des beträchtlichen Aggressionspotentials. Sie suchten den direkten Konflikt. Trotz den vorangegangenen politisch motivierten Schmierereien sah die Polizei keinen Grund, eine eigene Truppe wie vor anderen Häusern abzustellen.

Wie weit die Hemmschwelle bei den staatlicherseits kaum eingeschränkten Linksextremisten gesunken ist, lässt sich daran erkennen, dass gegen 23.20 Uhr Mitglieder aller im Schulvereinshaus ansäßigen Bünde anwesend waren und der benachbarte Polizeiposten verstärkt besetzt war. Dennoch stürmten 10 bis 15 vermummte Radikale auf den Eingangsbereich des Hauses zu weil sie dort einen farbtragenden Mann und einen zweiten ohne Couleur entdeckten. Der ältere Herr, ein Mitglied des MKV, so wie der jüngere Bursche, ein Gast mit Gipsarm, wurden bei diesem Zusammentreffen erheblich verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Überrascht von dem Angriff fehlte die Zeit zur Gegenwehr und die Täter konnten flüchten während das jüngere Opfer bewusstlos am Boden zurückgelassen wurde.

Polizei brauchte nach Notruf fünf Minuten für 100 Meter

Nachdem der Notruf bei der Polizei einging, dauerte es mindestens weitere 5 Minuten, bis die Polizei anrückte, obwohl sich der Posten in 100 Meter Entfernung befindet. Dies veranlasste den Wiener FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung zu massiver Kritik an der Polizeiführung, die bereits beim Schutz des Wiener Akademikerballs – vielleicht sogar absichtlich – versagt hatte. „Wer nicht links ist, ist in dieser Stadt offenbar vogelfrei“, so Jung, der auch die Justiz angriff: „Auch die Staatsanwaltschaft schläft ja in diesen Fragen, gegen den Bombentransporter vom Ball des Vorjahres und die ertappten Brandstifter wurde noch immer kein Verfahren eingeleitet.“

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