Migration soll in österreichischen Schulbüchern besser dargestellt werden

Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) hat erneut entschieden, ihre Ideologie allen Schulkindern Österreichs aufzudrängen. Diesmal geht es um Immigration, die in den Schulbüchern besser und positiver dargestellt werden soll.

Schmieds Ministerium gibt in einer Notiz ganz deutlich den Kurs vor: Das aktuelle Bild von Migranten sei „veraltet“, nun wird das Institut für Kultur- und Sozialanthropologie an der Uni Wien – natürlich mit üppiger finanzieller Förderung aus dem Ministerium – den Leitfaden „Migration(en) im Schulbuch“ zusammenstellen.

Ende Mai soll das Werk veröffentlicht werden. Schon jetzt darf, gemäß dem „modernen“ Umgang mit Migranten zum Beispiel in den Medien, mit bewegend formulierten Einzelschicksalen und viel Druck auf die Tränendrüse rechnen. Schließlich muss ja eine ganze Generation darauf vorbereitet werden, der roten Ideologie entsprechend von anderen Kulturen immer mehr verdrängt zu werden.

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