Obama-Administration bekämpft Konservative durch Steuerbehörde

Ein schwerer Verstoß gegen Bürgerrechte, wie man ihn so aktuell nur in kommunistischen Staaten oder autoritären Regimen der Dritten Welt vermuten würde, erschüttert derzeit die US-Öffentlichkeit. Immer mehr Dokumente kommen an die Oberfläche, die belegen, dass die „liberale“ Obama-Administration ihre konservativen politischen Gegner durch die Steuerbehörde IRS bekämpfen lässt. Die Betroffenen sind konservative Einzelpersonen und Netzwerke, die sich in der Vergangenheit kritisch mit Obama und dessen Politik auseinandergesetzt haben. Neben Aktivisten der Tea-Party reicht der Kreis der Überwachten bis hinein in die Oppositionspartei der Republikaner.

Konservative als Opfer von Obamas Steuerbehörde

Die Liste der Opfer von Obamas Steuerbespitzelungen ist lang. Es finden sich darunter etwa Larry Conner, Nachrichtenreporter eines Lokalsenders, Franklin Graham, Pastor und Aktivist einer konservativen religiös-karitativen Organisation, oder die konservative Professorin Anne Hendershott.

Hendershott wurde überprüft, weil sie neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit auch freiberuflich als Publizistin tätig war und sich kritisch mit Obamas Politik auseinandersetzte. Bei der Überprüfung durch die IRS interessierten die Beamten der Steuerbehörde vor allem Informationen über die Organisationen und Publikationen, für die sie geschrieben hatte. Obamas Leuten geht es offensichtlich darum, auf diese Weise politische Kritiker in Schach zu halten und einzuschüchtern.

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