Brutale Rumänen-Bande raubt Omas die Rente

Auf eine besonders brutale und hinterhältige Art macht derzeit eine Bande aus Rumänien Jagd auf das Hab und Gut anderer Menschen. Das Trio, an der Spitze der mutmaßliche Kopf Florin T., lauert betagten Pensionisten vor Banken auf, um sie zu bedrängen und auszurauben. Bisher sollen einschlägige Straftaten von Florin T. und einem Täterpärchen in den Bundesländern Tirol, Kärnten, der Steiermark und Niederösterreich verübt worden sein.

Fahrende Ostbanditen nutzen fehlende Grenzkontrollen

Die fahrenden Ostbanditen nutzen die fehlenden Grenzkontrollen, um sich an wehrlose alte Menschen in Österreich heranzumachen und sie zu berauben. Wie die Kronen Zeitung am 19. Mai berichtete, fand die jüngste Tat des Räubertrios in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten statt. Die Rumänen hatten sich vor einem Geldinstitut auf die Lauer gelegt und gewartet, bis eine 85-jährige Pensionistin ihre Rente am Geldschalter behob. Als die Frau die Bank verlassen wollte, wurde sie vom weiblichen Teil des Trios körperlich massiv bedrängt und ihrer Geldbörse beraubt.

Ostbanden werden als Tätergruppe in Österreich immer aktiver. Insgesamt sind die nach Österreich strömenden rumänischen Staatsbürger eine jener Ausländergruppen, die wesentlichen Anteil an Kriminalität und Bettlerunwesen haben. Allein 800 Bettler – viele von ihnen Zigeuner – sollen in Wien ihrem „Gewerbe“ nachgehen. Systemmedien wie die Tageszeitung Kurier beschwichtigen und schreiben das Problem klein. Sogar von einem EU-Hartz IV für Bulgarien und Rumänien ist die Rede, dann würden Kriminalität und Zuzug nach Mitteleuropa abnehmen, so die Vorstellung gutmenschlicher Kreise.

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