Ausländische Krawallmacher randalieren in Stockholmer Vorstädten

Hunderte junge ausländische Krawallmacher zündeten in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai in Stockholmer Vororten Autos und Geschäfte an und bewarfen die eingesetzten Polizisten mit Steinen. Die Krawalle eskalierten in dieser Nacht und breiteten sich auf zwölf Stockholmer Vorstädte mit hohem Ausländeranteil aus. Viele davon haben einen muslimischen Hintergrund. Zentrum der Ausschreitungen war wieder einmal der Vorort Hubsy. Dort stellt die nichtschwedische Bevölkerung bereits mehr als 50 Prozent der Bewohner. Soziale und kriminelle Probleme nehmen dadurch laufend zu.

Auslöser war Tod eines ausländischen Gewalttäters

Auslöser der Krawalle soll der Tod eines ausländischen Gewalttäters gewesen sein. Der 69-jährige hatte eine Machete geschwungen und war nach Widerstand gegen seine Verhaftung durch die Polizei zu Tode gekommen. Unmittelbar nachher randalierten mehr als 100 gewalttätige Jugendliche gegen die Sicherheitsbehörden. Ein Großteil der Täter stammt aus dem Kreis arbeitsloser Zuwanderer. Diese bekamen nach und nach Verstärkung aus anderen Ausländerbezirken in Stockholm. Am Ende zogen bis zu 300 jugendliche Randalierer durch die Stadt.

Der liberale Integrationsminister Erik Ullenhag kündigte an, dass solche Unruhen durch ein „starkes Polizeiaufgebot“ eingedämmt werden sollen und „Recht und Ordnung“ wiederhergestellt werden solle.

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