London: Islamisten töten Soldaten in der Öffentlichkeit

Inmitten des belebten Südlondoner Stadtteils Woolwhich kam es mittwochs zu einer blutigen Tat am hellichten Tag. Zwei Schwarze, bewaffnet mit Machete, Beil und Fleischmesser, fuhren unweit einer Kaserne zuerst einen Soldaten mit dem PKW nieder, gingen dann auf ihn los und metzelten ihn dabei regelrecht nieder. Während sie die Worte „Allahu Akbar“ riefen, was so viel bedeutet wie „Allah ist groß“, schlugen sie den britischen Soldaten nieder und versuchten, ihn zu enthaupten.

Täter forderten auf, Videos zu machen

Im Anschluss an ihre vermutlich religiös motivierte Tat sollten die Täter laut Augenzeugen neben dem Opfer gekniet und gebetet haben. Bis die Polizei eintraf, forderte einer der beiden Islamisten Passanten und Zeugen auf, Fotos zu machen und zu filmen, und gab Interviews. Dabei wirkte er äußerst gefasst und sprach davon, „einen Krieg in London beginnen“ zu wollen. Er entschuldigte sich außerdem dafür, dass die Frauen diese Tat mit ansehen mussten.

Zwar stammen die Männer aus dem afrikanischen Land Nigeria, beide sind aber in Großbritannien aufgewachsen und haben auch die britische Staatsbürgerschaft. Einer der beiden erklärte die Bluttat in dem Youtube-Video folgendermaßen:

Muslime werden täglich von britischen Soldaten getötet und dieser britische Soldat steht für Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wir schwören bei Allah, dem Allmächtigen, wir werden nicht aufhören, euch zu bekämpfen, bis ihr uns in Ruhe lasst.

Nur Sekunden später allerdings, spricht der Täter in einem anderen „Wir-Verhältnis“, als er forderte, dass „unsere“ Truppen zurückgezogen werden müssen und damit die britischen Soldaten in Ländern wie Afghanistan und Irak meinte.

Geplante Tat für die Öffentlichkeit

Mit Beilen und Schlachtmessern in den blutverschmierten Händen wurden die mutmaßlichen Täter schließlich von der eintreffenden Polizei niedergeschossen, wobei einer der beiden Männer offenbar lebensgefährlich verletzt wurde.

Londons Bürgermeister Boris Johnson bezeichnete es als falsch, das Verbrechen dem Islam oder der englischen Außenpolitik anzulasten. Der britische Premierminister David Cameron versicherte, dass man sich „niemals diesem Terror beugen“ werde und verurteilte die Tat als „absolut abscheulich“.

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