Grüne: Partei-Pädophile propagierten jahrelang "Sex mit Kindern" | Unzensuriert.at

Grüne: Partei-Pädophile propagierten jahrelang "Sex mit Kindern"

26. Mai 2013 - 22:19

Partei- und Fraktionsgelder für Päderasten, Beschlüsse nach Wunsch der Pädophilen-Lobby. Die Macht der Pädophilen innerhalb der Grünen ist weitaus größer gewesen als bislang vermutet. Ein Blick auf die Parteigeschichte macht deutlich: Zwischen den Führungsgremien der Bundes- und Landesgrünen und der Strömung der Parteibasis bestand über Jahre hinweg weitgehendes Einvernehmen. Die Partei, stets auf den Nimbus moralischer Überlegenheit pochend, gerät angesichts brisanter Enthüllungen unter Druck.

Mittlerweile ist gesichert, dass sich die Grünen in den achtziger Jahren vehement für Pädophile einsetzten, von "Einzelfällen" lässt sich nicht mehr sprechen. Die "Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle", die unter dem Kürzel "BAG SchwuP" firmierte und hartnäckig und aggressiv Lobbyarbeit betrieb, konnte sich so stark artikulieren, dass Gelder der Partei und Bundestagsfraktion flossen. Da Parteien und ihre Fraktionen durch Steuermittel finanziert werden, bezahlte über Umwegen der Bürger für Unterleibsrevolutionäre und Sexualkommunisten.

Größter Triumph der Päderasten

Über den Umfang der finanziellen Zuwendungen ist noch nichts bekannt, problematischer ist die politische Einflussnahme der "BAG SchwuP" auf die Arbeit der Bundestagsfraktion. Ihre zentrale Forderung Sex mit Kindern zu "legalisieren" galt 1984 als legitime Teilhabe im Rahmen des Arbeitskreises "Recht und Gesellschaft", den sie bald dominierten. Die Lobbyarbeit generierte ein starkes politisches Echo, das zu Beschlüssen führte. Am 10. März 1985 nahm der Parteitag der Grünen in Nordrhein-Westfalen das Arbeitspapier "Sexualität und Herrschaft" in das Programm auf. Im linksextremen Jargon verfasst, enthielt das Papier die Forderung, jeden "gewaltfreien" Sexualverkehr (insbesondere zwischen Erwachsenen und Kindern) zu legalisieren und die "Schutzaltersgrenze" für Kinder" ersatzlos zu streichen: Freie Fahrt für Pädophile. Die FAZ spricht vom "größten Triumph der Päderasten".

Die Sprengkraft dieser Dokumente ist enorm. Die Publikationen der "BAG SchwuP",  von Pädo-Gruppen wie den "Indianer-Kommunen" bzw. "Stadtindianern" (Heidelberg, Nürnberg) und des Frankfurter "Pflasterstrands" (1977-1999, Herausgeber: Daniel Cohn-Bendit) sprechen eine eindeutige Sprache. Sie belegen: Die Päderasten waren keineswegs randständige Außenseiter, sondern verkörperten in der Partei einen größeren salonfähigen Mainstream. Geändert hat sich wenig: Die Nachfolgeorganisation ("BAG Schwul") wird heute von dem Homosexuellen-Lobbyisten Volker Beck als "Sprecher" vertreten. Beck hat sich in der Vergangenheit mehrfach für Pädophile politisch stark gemacht. Seine Vorbilder, die grünen "SchwuP-Leute", redeten damals Klartext, auch das Bildmaterial war eindeutig. So zierten die mit Steuergeldern gedruckten Rundbriefe lasziv aufgemachte, leicht bekleidete Jungen mit Engelsflügeln. In "Torso", einem Homo-Magazin, schaltete die Partei eine Anzeige, in der sie sich für die Legalisierung von Sex mit Kindern aussprach, abgrundtief zynisch wirkt heute die Beschwichtigung "sofern keine Gewalt im Spiel ist". In der linksextremen Postille "Pflasterstrand" diskutierte man ernsthaft "Abschussquoten für Kinder", das "Höchstabschussalter" solle zunächst auf "14" gesenkt werden. 1978 teilte ein Cohn-Bendit-Anhänger die "Verführung durch ein sechsjähriges Genossenmädchen" der 68er-Leserschaft als "großartiges Erlebnis" mit.

„Sex mit Papa ist herrlich“

Schwer vorstellbar, dass es in diesen Zirkeln nicht bereits vor diesen Veröffentlichungen zu Fällen des Missbrauchs gekommen ist, die im Sinne des § 176 (Sexueller Missbrauch von Kindern) strafbar waren. Denn derlei unbekümmerte Bekenntnisse und Diskurse wirken heute wie nachgeschobene publizistische Legitimierungen, eine Rechtfertigung harten Missbrauchs durch Flucht in die "Progressivität". Dazu passen auch die Passagen aus Cohn-Bendits Skandalbuch "Der große Basar" (1975). Der Autor dokumentierte angebliches Kinderverhalten: Als "Erzieher" des alternativen "Kinderladens" will der Grünen-Guru damals eine "Geilheit" der Kinder beobachtet haben, die ihm sexuell erregt ständig den "Hosenlatz" öffnen wollten. 1982 bekannte der 68er-Straßenrevolutionär im französischen Fernsehen: "Ich bin nicht nur ein Papierwichser, sondern ein überzeugter Wichser mit vielen Phantasien und Träumen".

Der Vorabdruck von Cohn-Bendits Buch, das angeblich nur "schlechte Literatur" sei und keineswegs reale Erfahrungen plakativ anpreise, erfolgte jedoch unter dem einen Erfahrungsbericht kennzeichnenden Titel "Damals im Kinderladen". Das abstruse marxistische Sexheftchen "Das da" druckte die grenzwertigen Zeilen des EU-Abgeordneten ab, dem jüngst der "Theodor-Heuss-Preis" (2013) verliehen wurde. In seiner Dankesrede beharrte die 68er-Ikone darauf, damals nur provoziert zu haben. Angesichts der Fakten sind jedoch reale, in Richtung Kindesmissbrauch gehende Handlungen der Akteure sehr viel wahrscheinlicher als fiktive, tumbe Provokationen. Auch die aggressiven und verstörenden Szenen im Rahmen von Parteitagen (Gründungsparteitag in Karlsruhe 1980; Bonn-Bad Godesberg 1985) legen den Verdacht systematischen Missbrauchs im grünen Milieu nahe. Zwar lösten die Vorträge der von den "Stadtindianern" mitgeführten, indoktrinierten Kommunen-Kinder, die eingetrichterte Sprüche ("Sex mit Papa ist herrlich") vom Podium herab skandierten, Tumulte aus. Eine rückhaltlose Auseinandersetzung mit den offenbar werdenden Verdachtsmomenten möglichen Missbrauchs der damals zwischen fünf und sieben Jahren alten Kinder, versagte man sich aber aus Parteiräson. Als die sofortige Einschaltung der Sozialämter und Strafverfolgungsbehörden absolute Bürgerpflicht gewesen wäre, wollten die Parteitagsteilnehmer noch nicht einmal einen Kurswechsel diskutieren. Die "Stadtindianer" blieben lange Zeit eine akzeptierte Gruppierung innerhalb der "Bürgerrechtspartei". Sie durften deutlich mehr als auf Podien toben.

Kindsvergewaltiger nicht „schutzlos der Strafjustiz“ überlassen

Erst sehr spät reagierten die Gemäßigten der Partei und leisteten politischen Widerstand. Fakt ist: Die Pädophilen mischten politisch mit, jahrelang. In diesem Klima kam es in Folge zu einem strafrechtlich geahndeten Missbrauch. 1985 wurde ein grüner Ratsherr (NRW) wegen Missbrauchs der erst zweijährigen Tochter seiner Freundin zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht stellte damals fortwährende und brutale Vergewaltigungsakte fest. Den naheliegenden Zusammenhang zwischen grüner Pädo-Politik und brutalem Missbrauch ignorierte man. Die Partei diskutierte lieber - wie vom Bundesprogramm vorgegeben - über die fließenden Grenzen von "einvernehmlichen" und "uneinvernehmlichen" Sex, über Spielräume "sexueller Befreiung". Unfassbar: Die grüne "Fachgruppe Knast und Justiz" warf sich für den Täter in die Bresche. Man könne ihn nicht "schutzlos der Strafjustiz" überlassen, weder den "Mangel an Zärtlichkeit" im Vollzug, noch den Parteiausschluss wollten die grünen Pädo-Genossen dem Opfer des "Scheiß-Staates" zumuten.

Mit der Parteinnahme für Pädophile ist die Geschichte der Gutmenschenpartei mit einem weiteren gravierenden moralischen Makel belastet. Das linksextreme Sektierertum einiger 68er führte nicht nur in den Polit-Terror wie dem Mord an dem FDP-Politiker Hans Herbert Karry (1981), in den Joschka Fischer verwickelt war. Auch die pädophile Lobbyarbeit ist eine Folge ideologischer Radikalität und Verblendung. Die zeitliche Nähe der beiden Phänomene spricht für sich. Mehr als zwanzig Jahre später lassen sich Kontinuitäten feststellen: Die "Rote-Hilfe"-Funktionärin Sina Doughan (Bayern) vertritt den Hardcore-Linksextremismus mit Affinität zum RAF-Terror, Volker Beck setzt sich im Namen der Partei für Pädophile und damit für potentielle Täter ein. Ihr Auftreten ist deutlicher moderater, bei Beck gar bürgerlich schick. Den Zielen ist man jedoch treu geblieben.

Sexueller Tabubruch als „revolutionäre Pflicht“

Die Aufarbeitung ist deshalb bei anderen besser aufgehoben: Der Journalist Peter Fröberg Idling skizzierte in "Pol Pots Lächeln" (Edition Büchergilde, 2012/13) die ideologische Verblendung schwedischer Alt-68er, die einst dem roten Massenmörder medienwirksam ihre Aufwartung machten. Die Schriftstellerin Sophie Dannenberg hat sich in ihrem teilweise autobiographischen Roman "Das bleiche Herz der Revolution" (DVA, 2004) mit den ideologisch motivierten Sexualexperimenten der 68er-Elterngeneration auseinandergesetzt. Der sexuelle Tabubruch galt ihnen als "revolutionäre Pflicht", als legitime Herausforderung "reaktionärer"  bürgerlicher Moralvorstellungen. In einem sehr differenzierten Interview mit dem Cicero zieht sie als ehemaliges "Kinderladen"-Kind ein gleichwohl unerträgliches Fazit: "Einige von uns Kindern wurden sexuell missbraucht".

Die Grünen sind dringend gefordert, nicht auf den Kredit der linken "Leitmedien" zu setzen und das Thema aus wahltaktischen Erwägungen an parteiabhängige "Aufklärer" abzuschieben und zeitlich zu verschleppen. Sie sollten endlich jene Art Aufklärung beginnen, die sie beim politischen Gegner stets einfordern. Die grüne Parteigeschichte offenbart viele ethische Untiefen. Es ist bezeichnend für die gegenwärtige politisch-mediale Landschaft der Bundesrepublik Deutschland, dass weder die Verstrickung grüner Politiker in Kommunismus und Terrorismus, noch die Lobbyarbeit für Pädophile schonungslos kritisch aufgearbeitet und diskutiert werden.

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