Den Haag: Polizei und Verwaltung haben Bezirk im „Scharia-Dreieck“ aufgegeben

Die in Europa ansässigen Islamisten beginnen bereits, sich Territorium anzueignen. Rund um die Den Haager Moschee im Stadtteil Schilderswijk hat sich eine Scharia-Zone entwickelt, in der die islamischen Einwohner den Andersgläubigen ihre Gesetze aufzwingen. Polizei, Verwaltung und Politiker ignorieren das Gebiet, wie die Irish Times berichtet

Die öffentlichen Stellen argumentieren, das Gebiet sei bereits „selbstregulierend“. In der Praxis bedeutet das, dass die Scharia die holländischen Gesetze ersetzt hat – die zuvor von den marodierenden Jugendbanden ignoriert wurden.

Auch Christen werden zu islamischer Lebensweise gezwungen

Um den Zustand des Stadtteils zu ermitteln, wurde eine Untersuchung beauftragt, die zu diesen erschreckenden Ergebnissen kam. Weiters wurden Fälle christlicher Bewohner dokumentiert, die zur Einhaltung der islamischen Kleider- und Verhaltensregeln genötigt wurden. Der lokale Polizeikommandant gibt sich über die Lage im Viertel ahnungslos: „Wir haben keine Anhaltspunkte dafür, dass es hier eine Art von Scharia-Polizei gibt. Das heißt nicht, dass es keine gibt – wir wissen es nur nicht.“

Unterdessen bestreitet die türkische Zeitung Hürriyet all diese Erkenntnisse: Die Lage des Viertels müsse nicht (wie geplant) im Parlament besprochen werden, es gebe keine Anzeichen für die Geltung der Scharia, und überhaupt sei das gesamte Interesse am Viertel bloß eine Verschwörung von Rechtsradikalen…

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