Grüner Beck sah Schwulenrechte als Vorstufe zur Legalisierung von Pädophilie

Wie bereits ausführlich auf unzensuriert.at berichtet, erhärten sich die Pädophilie-Vorwürfe gegen die bundesdeutschen Grünen zunehmend. Während man in den parteieigenen Reihen organisiert schweigt, wurden nun abermals Details aus der Vergangenheit aufgedeckt. So hat sich auch der heutige Spitzenfunktionär Volker Beck im Jahr 1988 für die Legalisierung von Geschlechtsverkehr mit Kindern stark gemacht.

Schutzalter-Senkung oder Straffreiheit

„Der pädosexuelle Komplex“ lautet der Titel eines Buches, zu dem Beck einen Beitrag zum Thema „Das Strafrecht ändern?“ beisteuerte. Darin stellt der Autor ein Plädoyer „für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik“, indem er die Entkriminalisierung des Geschlechtsverkehrs mit Kindern fordert. Beck bringt eine Senkung des Schutzalters auf unter 14 Jahre ebenso ins Spiel wie eine „Strafabsehensklausel“. Dabei ist insbesondere bemerkenswert, dass Beck die Gleichstellung von Homosexualität quasi als Vorstufe zur Entkriminalisierung der Pädophilie sieht – ein Zusammenhang, den Homosexuelle-Vertreter heute wütend von sich weisen.

Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität (…) und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.

Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (kurz auch „BAG Schwul“) welche sich damals ebenfalls für eine Entschärfung der Gesetzeslage zur Pädophilie einsetzte, gibt es bei den Grünen unter diesem Namen nicht mehr. Ihre Nachfolgeorganisation ist die BAG Schwulenpolitik und wird von Beck als Sprecher vertreten. Brisanterweise ist der Grüne Funktionär mittlerweile ausgerechnet für Menschenrechtsfragen im Bundestag zuständig.

„Kartell des Schweigens“ muss gebrochen werden

Beck selbst rechtfertigt sich, er habe sich „von den Inhalten des im Jahr 1988 veröffentlichten Textes zur Pädophilen-Debatte“ klar distanziert. Zudem seien vom Herausgeber des Buches redaktionelle Änderungen vorgenommen worden – gegen seinen Willen: „Meiner Erinnerung nach fiel Pädophilen-Kritisches weg, anderes wurde aufgepeppt.“ Die CSU jedoch fordert den Rücktritt Becks als Geschäftsführer der Grünen im Bundestag. „Mit dem Kartell des Schweigens bei den Grünen beim Thema Pädophilie muss endgültig Schluss sein“, stellt CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt fest.

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