40 % der Arbeitslosen sind Ausländer – und stellen Forderungen

Die deutsche Bundesagentur für Arbeit hat neue Zahlen über die Herkunft der Arbeitslosen herausgebracht. Mehr als 4 von 10 Hartz-IV-Beziehern sind demnach Immigranten (Gesamtanteil an der Bevölkerung: rund 10 %). Besonders in Großstädten sind viele Ausländer unter den Arbeitslosen, in Hamburg beispielsweise fast 55 %. 

Anstatt die Tatsache einzugestehen, dass man durch die Immigration hauptsächlich bildungs- und ausbildungsferne Ausländer ins Land geholt hat, die offenbar gezielt in die Sozialsysteme einwandern (nicht einmal ein Fünftel der arbeitslosen Ausländer hat einen Beruf gelernt), greifen sowohl Arbeitsagentur als auch Bundesregierung darauf zurück, die Deutschen für diese Misere verantwortlich zu machen. 

Deutsche suchen die Schuld bei sich

Kanzlerin Angela Merkel beispielsweise fordert dazu auf, Zuwanderern gegenüber „geistige Offenheit“ zu zeigen – die Agentur fordert mehr Möglichkeiten zur „Teilhabe“ und die Ermöglichung „gleicher Chancen für alle“ – als ob das etwas an deren mangelnder Kompetenz ändern würde. 

In der Position, zu fordern, sehen sich in Deutschland diesbezüglich nur die Türken, die einen ganzen Katalog an die Regierung gerichtet haben: Unter anderem fordern sie laut der Badischen Zeitung mehr nichtdeutsche Beamte, die Behandlung als Inländer auch ohne entsprechenden Pass, eine deutliche Lockerung des Aufenthalts-, Einbürgerungs-, und Einreiserechts sowie ein „Gesetz zur Förderung der Eingliederung und Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund“. 

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