Duisburg: Zigeuner müssen „zivilisiert werden“

Die massive Belastung europäischer Länder durch die reisenden Zigeuner aus dem Osten wurde zuletzt sogar vor der EU thematisiert. Bis jetzt müssen sich jedoch die einzelnen Gemeinden mit den problemreichen Roma-Siedlungen befassen, so auch Duisburg, wie zahlreiche Berichte des Portals Der Westen untermauern.

Dort kümmern sich Vereine um die Roma, da diese offenbar nicht von selbst Teil der Stadtgemeinschaft werden wollen. Ein Gemeinschaftsraum wird von seinem Besitzer – einer Größe im Rotlichtmilieu – den Zigeunern zur Verfügung gestellt und zur Schule umgebaut. Doch um die Kinder unterrichten zu können, mussten sie erst einmal gefunden werden – der Verein „Bürger für Bürger“ hat sich auf die Suche gemacht und 70 Roma unter 15 gefunden und per Foto dokumentiert – damit „man uns nicht ein falsches Kind unterjubelt„, wie der Geschäftsführer sagt.

15 Millionen für Sozialleistungen ab 2014

Der Standort ist bezeichnend für die Zigeuner-Immigration. Vor einem Jahr zogen die ersten Roma ein – seitdem stieg die Kriminalität sprunghaft an, Müll türmt sich in den Gängen, es herrscht Lärm und Gestank. Viele leben allein vom Kindergeld, sie ernähren sich laut Berichten der umliegenden Geschäfte durch Ladendiebstahl. 6700 „Rumänen und Bulgaren“ wohnen in Duisburg insgesamt, dieses Jahr soll diese Zahl noch auf 7000 ansteigen. Ab 2014 haben sie sogar Anspruch auf Wohnraum und Sozialleistungen, Bürgermeister Sören Link rechnet mit einer finanziellen Belastung von 15 Millionen Euro im Jahr.

Auch der Verein „Stimme für Migranten“, selbst von einer assimilierten Roma geführt, setzt sich für die Zigeuner ein. Diese hat ausreichend Erfahrung mit dieser Volksgruppe und nennt das Kind deshalb beim Namen. Auf die mangelnde Integration der Roma angesprochen antwortet sie: „Zuerst müssen diese Menschen zivilisiert werden„. Viele kennen nicht einmal fließendes Wasser.

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