Erneute Prügelattacke: FPÖ-Funktionäre werden Opfer von Ausländergewalt

Bereits am 24. Mai 2013 war es in Wien-Favoriten zu einem gewalttätigen Übergriff einer mutmaßlich Jungtürken-Gang gegen FPÖ-Funktionäre gekommen, die sich an ihrem Informationsstand aufhielten und Bürgerkontakte pflegten. Die Gewalttäter versuchten Gegenstände zu entwenden und schlugen auf die anwesenden Funktionäre, darunter den stellvertretenden Bezirksvorsteher Michael Mrkvicka, ein. Nach der Tat flüchteten die ausländischen Täter unerkannt.

Am Samstag, dem 1. Juni, kam es zu einer erneuten Gewalttat gegen FPÖ-Funktionäre. Diesmal waren die Opfer eine FPÖ-Bezirksrätin und ihr Mann, die in der Straßenbahnlinie 6 fuhren und in der Quellenstraße ausstiegen. Nach dem Ausstieg ging eine ausländische Schlägertruppe auf die beiden los, streckte den Mann mit einem Faustschlag nieder und attackierte anschließend die Bezirksrätin, die schwere Blessuren im Gesicht davon trug. Sie musste im Unfall-Krankenhaus Meidling ärztlich behandelt werden.

Verletzte FPÖ-Bezirksrätin erkannte zwei Täter wieder

Die verletzte FPÖ-Funktionärin erkannte in zwei der Angreifer die Täter vom 24. Mai wieder. Favoriten, wo die SPÖ 2010 schwere Verluste hinnehmen musste, und die FPÖ sich auf mehr als 33 Prozent verbessern konnte, wird immer mehr zum Schauplatz politischer Gewalttaten gegen die freiheitliche Opposition. So treten dort immer wieder radikale Muslim-Gruppen auf, die etwa im vergangenen Jahr Koran-Verteilaktionen durchführten. Dazu kommt, dass mit dem Ernst-Kirchweger-Haus ein von der öffentlichen Hand finanziertes Zentrum des organisierten Linksextremismus unweit von der Quellenstraße und dem Viktor-Adler-Markt seine Heimstatt hat.

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