Vermehrte Tuberkulose-Infektionen durch Einwanderung

Schnell wurde die hellhörige Öffentlichkeit wieder ruhig gestellt, als kürzlich an zwei Wiener Schulen Fälle von Tuberkulose bekannt wurden. Immerhin wurde auch durch diesen Fall bestätigt, was die Freiheitlichen befürchten: ein vermehrtes Einschleppen gefährlicher Krankheiten durch Zuwanderer. Nun bestätigt die deutsche ÄrzteZeitung eben jene Erkenntnis, dass Einwanderung verstärkt Infektionskrankheiten mit sich bringt, allen voran die Lungenkrankheit Tuberkulose.

Erschreckend hohe Zahl an Infizierten

FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein stellte erst kürzlich eine parlamentarische Anfrage zur Zahl der bekannten TBC-Erkrankungen in Östereich – das Ergebnis war erschreckend. 1717 Fälle traten allein in den Jahren 2010 bis 2012 auf, davon wurde ein Bettler sogar vor Gericht gestellt, weil er die hoch infektiöse Krankheit bewusst in die Öffentlichkeit getragen haben soll.

Auch die Erkenntnisse der Untersuchung in deutschen Asylzentren sprechen für sich. Während es unter 100.000 Einheimischen durchschnittlich zu 6 Neuerkrankungen kommt, spricht das Gesundheitsamt Trier etwa von 277 Erkrankungen je 100.000 im rheinland-pfälzischen Asylaufnahmezentrum. Die Asylwerber kommen aus Hochrisikogebieten der ehemaligen Sowjetunion und sind vorwiegend männlich. Bei Einwanderern aus afrikanischen Tuberkulosegebieten wie etwa Sierra Leone oder Swaziland wurde laut der ÄrzteZeitung sogar eine Zahl von 1372 beziehungsweise 854 Fällen je 100.000 festgestellt.

Gefahr für eine Epidemie durchaus gegeben

Das Gesundheitsamt Hannover bestätigte, dass es im schlimmsten Fall auch zu einer Tuberkulose-Epidemie kommen könnte. Die Kontrollen müssten vor allem engmaschiger verlaufen und Neuankömmlinge strenger durchleuchtet werden, hieß es. eine Forderung, die jüngst auch die FPÖ für Asylwerber in Österreich erhob.

Bei den aufsehenerregenden Tuberkulose-Infektionen bei Schülern einer Handelsakademie in Favoriten und eines Gymnasiums in Wieden sind die Untersuchungen angeblich noch im Gang. Noch in dieser Woche sollten Ergebnisse der 1500 untersuchten Personen vorliegen.

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