Die linke Spaßgesellschaft macht sich eine Hetz auf dem Zentralfriedhof

Für die Hetz der linken Spaßgesellschaft schmeißt die Stadt Wien weiterhin Geld hinaus. Doch bei diesem Event vergeht einem das Lachen: Heute wird auf dem Zentralfriedhof die Totenruhe gestört und vor der Kirche zum Heiligen Borromäus ein Freiluftkonzert veranstaltet. Auf der Bühne stehen Sänger der Staats- und Volksoper, aber auch Peter Rapp und Dieter Chmelar.

Wer vermutet, dass die Stadt mit den Hits zwischen den Gräbern die linke Kulturlobby pekuniär bedient, liegt wahrscheinlich nicht falsch. Eintritt gibt es keinen, also wird der Steuerzahler zur Kassa gebeten, um der Vereinigung der Friedhofsänger und den SPÖ-Lieblingen wie Dieter Chmelar eine Bühne zu bieten. „Es soll eine Mischung aus Trauerliedern und Liedern mit Augenzwinkern geboten werden“, so Florian Keusch von der Bestattung und Friedhöfe GmbH gegenüber wien.ORF.at. Zu hören sind Lieder wie „The Show Must Go On“ von Queen. So ganz nach dem Motto: „Sterben kann ja auch rockig sein.“

Rapp und Chmelar werden zum Glück nicht singen. Beide werden zwischen den Musikstücken Anekdoten und Geschichten rund um das Thema „Sterben und Tod“ zum Besten geben. Das Nachklang-Konzert, wie die Veranstaltung offiziell heißt, gibt es übrigens schon seit mehreren Jahren. Organisator Keusch schwärmt über reges Interesse an dieser humorvollen Veranstaltung und über ein gemischtes Publikum, „wobei der Altersdurchschnitt wahrscheinlich ein bisschen höher ist als bei einem normalen Konzert“.

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