"Grüne pädophile Kröte": Entschuldigung statt Aufarbeitung | Unzensuriert.at

"Grüne pädophile Kröte": Entschuldigung statt Aufarbeitung

10. Juni 2013 - 19:30

Journalisten abseits des Mainstreams kritisieren die Grünen harsch und pointiert. Sie verweisen auf pädophile Zirkel, die sich über Jahre hinweg in der Partei artikulieren und erst spät gebremst Lobbyarbeit betreiben konnten: Unisono forderten sie in den achtziger Jahren die "Legalisierung des sexuellen Verkehrs mit Kindern".

In dieser Atmosphäre fühlten sich Kinderschänder wohl und akzeptiert, wie Dieter Ullmann (Grün-Alternative-Liste, Berlin) - mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestraft. Heute erinnert sich niemand mehr an den umtriebigen Pädo-Lobbyisten, der 1985 Vorsitzender der berüchtigten "BAG SchwuP" wurde (Sprecher der Nachfolgeorganisation: Volker Beck, grüner Bundestagsabgeordneter) und mit der Grünen-Ikone, dem RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele zusammenarbeitete. Ullmann ist Spitzengrünen vollends "unbekannt", die Verdrängung der Vergangenheit liegt wie eine Bleiplatte auf dem dunklen Kapitel der grünen Partei.

„Grünes Gedächtnis“ auf Jahrzehnte lahmgelegt

Ein Treppenwitz der Geschichte: Das Archiv der Weltverbesserer-Partei in Berlin heißt ausgerechnet "Grünes Gedächtnis" (Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin). Der Gedächtnisverlust wurde jüngst wieder induziert: Grünen-Guru Daniel Cohn-Bendit ließ Akten sperren, die sein Treiben im Zusammenhang mit Pädophilen-Gruppen in den Achtzigern, insbesondere in Frankfurt hätten dokumentieren können - bis 2031. Volker Beck hat mittlerweile die Junge Union Bayern (CSU) verklagt, die das abartige Machwerk ("Der pädosexuelle Komplex") online stellte  und damit Becks publizistisches Eintreten für die Straffreiheit von Pädophilie nochmals in das Gedächtnis der Öffentlichkeit rückte. Der Homo-Lobbyist Beck machte "Urheberrechte" geltend. Er ist daran interessiert, dass sein publizistischer Ritterschlag für potentielle pädophile Täter in Vergessenheit gerät.

Von der damaligen Lobbyarbeit und grünen Forderungen nach Straffreiheit - davon distanziert sich die Partei nun offiziell. Jüngst entschuldigte sich Parteivorsitzende Claudia Roth für "Fehler", für "Gruppen, die versucht haben die Grünen als Plattform zu nutzen". Roth blieb beim einstudierten Tenor: Tatsächlichen Kindesmissbrauch habe es nicht gegeben, der Name Ullmann bzw. das Treiben der "Stadtindianer" - erwachsene Männer, die indoktrinierte Kommunenkinder ankarrten und die pädophile Slogans auf Parteitagen skandieren (und damit harte Verdachtsmomente augenscheinlich werden ließen) - blendet sie aus. Von Verdachtsmomenten systematischen Missbrauchs, von Straftaten im Umfeld der "BAG SchwuP" spricht sie nicht.

Schmuddelgrün ist weiterhin „in“

Schlechte Vorraussetzungen für die "unabhängige" Untersuchung durch den externen Aufklärer, den Politikwissenschaftler Franz Walter (Göttingen). Die Medien ziehen mit. Es gibt ein breites Interesse, die gehätschelte Partei, die im Grunde den redaktionellen Mainstream der "Leitmedien" wie keine zweite repräsentiert, nicht allzu schlecht aussehen zu lassen. Journalisten (darunter durch Gebühren der Allgemeinheit nutrierte Öffentlich-Rechtliche), die sich bei der Vereidigung des Alt-68ers Winfried Kretschmann als grünen Ministerpräsidenten (Mai 2011) zu stehenden Ovation hinreißen ließen und den grünen Wahlsieg in Stuttgart (2012) als quasireligiöses Erweckungserlebnis feierten, überspielen diese hässlichen Schlenker der Gutmenschen-Partei.

Mit einem Umdenken ist nicht zu rechnen. Die Runzeln der pädophilen Kröte (Beck, Cohn-Bendit, Ullmann und andere "Sexualbefreier") werden auch weiterhin als Vorkämpfer der Republik gewürdigt werden, Schmuddelgrün ist nach wie vor "in". Claudia Roth braucht sich keine Sorgen zu machen, auch weil der "Bericht" des beauftragten Parteienforschers Franz Walter wohl erst Ende 2014 zu besichtigen ist. Ein Mediengag, ein Nullsummenspiel ist zu erwarten. Das grüne Milieu wird daraus ohnehin nichts lernen, seine Eiferer, die sich ethisch dem Normalbürger haushoch überlegen fühlen und ihre Allzuständigkeit (von der Energie-Versorgung bis zum Dosenpfand, von "Homorechten" bis zur "Sexualbefreiung") frei von kritischer Selbstreflexion propagieren, sind die Revolutionswächter der roten Republik. Sie trachten danach den Alltag der Bürger bis in den letzten Winkel zu regulieren, grün einzufärben. "Auf autoritäre Weise antiautoritär", treffender als eine alte 68er-Genossin, die den "Kinderfreund" Daniel Cohn-Bendit jüngst feierte, kann man dieses Milieu kaum bezeichnen.

Vom Staat alimentierte Besserverdiener

Junge, tatsächlich kritische Menschen dürften mit diesem Stuckdecken-Establishment der guten Viertel und seinen linkslinken Vertretern bereits Erfahrungen gemacht haben. Sie begegnen uns als Gutverdiener, die sich ihren Postmaterialismus leisten können, weil sie überwiegend beim Staat angestellt sind oder mittelbar von "Staatsknete" leben. Sie sind die "Stütze" des universitären Establishments, das Noten und Scheine herrisch nach politischer Willfährigkeit vergibt. Immer wissend, was "progressiv", was gut und politisch schicklich ist. Wer sie herausfordert, muss mit Rundumschlägen rechnen. Wenn alles nichts mehr hilft, bemühen sie die ausgrenzenden Riten der gewaltbereiten Antifa, um Andersdenkende fertig zu machen: "Auf autoritäre Weise antiautoritär" eben.

Der  Irrsinn  mit totalitärer Schlagseite, für den Cohn-Bendit,  Ströbele, Beck und andere stehen, hat Methode. Die pädophile "Sexualbefreiung" passt nur zu gut in dieses Denken, denn in den "Kinderläden" und anderen Schmuddelkommunen maßten sich die "Befreier" Macht an: Macht über Kinder, Macht über Mit-"Kommunarden", Macht über diejenigen, die an den Sozialexperimenten zweifelten. Der Weg in die "totale Freiheit" endete in Finsternis, Wahnwitz und Terror.

Mühl-Kommune als Ausdruck des linken Geistes dieser Zeit

Ein Beispiel aus Österreich: Der Alt-68er Otto Mühl - Kinderschänder, Schläger, hofierter Künstler. Mühl stand schon immer dem linken Spektrum nahe, der "Wegweiser zur Utopie" wurde insbesondere im alternativ-grünen Milieu geschätzt, seine "Kunst" hoch gelobt. Mühls widerliche Experimente mit Kot und Urin sind berüchtigt, seine Werke ("Piss-Aktion") wurden gleichwohl gefeiert. Dabei gaben sie Hinweise auf schwerwiegende charakterliche Deformierungen. In Mühls Kommune, die von 1970 bis in die Hochzeit der grün-alternativen Pädophilie, die achtziger Jahren, bestand, sollte die "autoritäre Generation" überwunden werden. Die Familie galt ihnen als "Quelle von Geisteskrankheiten" - so die linkslinken Kommunen-Häuptlinge, die gleichzeitig vom Kapitaltransfer der Zugezogenen profitierten, denn "das Eigentum" schaffte die Alt-68er-Sekte ab. Schon bald nistete sich der Irrsinn ein. Wer sich nicht in jeder Hinsicht "befreien" lassen wollte, wurde geprügelt. Der "freie Sex" mündete in sexuelle Ausbeutung durch alternde Ober-Gurus. Später verging sich Mühl an Kommunenkindern, ein Gericht zog das Fazit der links-alternativen "Sexualbefreiung": sieben Jahre Haft (1991). Es stellte mehrere Fälle des Kindesmissbrauchs fest.

Erst 2010 folgte eine späte und dünne Entschuldigung aus einer Edel-Kommune in Portugal, Mühl konstatierte, "junge Menschen mit seiner Sexualität überrumpelt und gekränkt" zu haben. Eine ungeheuerliche Verharmlosung angesichts schwerer Straftaten. Vor wenigen Tagen starb Mühl, die Nachrufe fielen relativ sanft aus, im Vordergrund stand der "Künstler". Die verquere Entschuldigung nach fast dreißig Jahren wurde als edle Geste verbucht. Rufe nach Aufarbeitung des gesamten pädophilen Komplexes grün-alternativer und linksradikaler Kreise und milieutypischer Fällen des Kindesmissbrauchs sind - trotz der zu Tage tretenden Fakten in Zusammenhang mit Cohn-Bendit bis Ullmann - nicht zu verzeichnen. "Entschuldigungen" reichen offenkundig weiterhin aus.

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