Deutschlands evangelische Kirche betrachtet Ehe als Überholt

Auch von der deutschen Kirche kann man nicht mehr erwarten, gewachsene Werte und Ideale gegen die kulturmarxistische „Revolution“ zu verteidigen: Laut einer „Orientierungshilfe“, die von der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) herausgegeben wurde, sind Ehe und Familie ohnehin nur neuartige soziale Konstrukte. 

So sei das heutige Verständnis einer Familie erst im 18. Jahrhundert entwickelt worden, die Ehe sei weiters ein „Produkt romantischer Vorstellungen“ aus dem 19. Jahrhundert, wie der Tagesspiegel berichtet. Mit diesen Worten wird die Tradition und Verbundenheit jeder einzelnen deutschen Familie seit Anbeginn unserer Kultur geleugnet und verhöhnt. 

Die Soziologin Ute Gerhard, die unter anderem mit einer ehemaligen SPD-Familienministerin am Entwurf der „Orientierungshilfe“ beteiligt war, behauptet sogar, die Tradition der Ehe führe zu Patriarchismus und „Gewalt“.

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