Schwere Ausländerkrawalle legen Hamburg-Altona lahm

Zu schweren Ausländerkrawallen ist es am Wochenende in Hamburg gekommen. In Hamburg-Altona lieferten 150 zumeist jugendliche Ausländer der Polizei eine Straßenschlacht. Die Ordnungshüter wurden mit Steinen und anderen Wurfgeschossen angegriffen und es wurden drei Autos in Brand gesetzt. Zuvor zündeten die Randalierer bereits Feuerwerkskörper und provozierten die Sicherheitskräfte. Insgesamt wurden 16 Jugendliche festgenommen.

Vieles deutet auf Ähnlichkeiten zu den Ausschreitungen durch radikalisierte Zuwanderer vor einigen Wochen in der schwedischen Hauptstadt Stockholm hin. Das sogenannte Stolperviertel in Altona ist seit Monaten von zunehmender Kriminalität durch jugendliche Immigranten betroffen. Es kommt immer wieder zu Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Drogenhandel, Raub und Einbruchsdiebstählen.

Jugendliche Ausländer nehmen deutsche Justiz nicht ernst

Wenig Furcht scheinen die ausländischen Straftäter vor Polizei und Justiz zu haben. Bei Amtshandlungen soll es immer wieder vorkommen, dass sich die auf frischer Tat Ertappten darauf berufen, dass sie ohnehin „nach dem Jugendstrafrecht“ behandelt würden und deshalb keine Strafe zu erwarten hätten. Die deutsche Polizeigewerkschaft beklagt ihrerseits, dass die Justizbehörden viel zu sanft mit den kriminellen Ausländern umgingen. Aus der Sicht der Polizei wäre ein Exempel zu statuieren.

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