Südtiroler Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung stellt neue Zukunftsbroschüre vor

Mit einer neuen Broschüre zu Fakten und Zahlen einer Zukunft Südtirols in einer wiedergewonnenen politischen Selbständigkeit von Italien ging die Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung an die Öffentlichkeit. Die Information wird in den nächsten Tagen an alle Südtiroler Haushalte verschickt und soll die Bevölkerung des südlichen Landesteils auf die angestrebte Selbständigkeit vorbereiten.

Im Zentrum steht der wirtschaftliche und politische Vergleich zwischen Italien und Österreich sowie zwischen Südtirol und dem österreichischen Bundesland Tirol. Herausgearbeitet wird die ökonomische Belastung Südtirols durch die bisherige und zukünftige Zugehörigkeit zum Gesamtstaat Italien. Der Krisenstaat befindet sich im wirtschaftlichen Sinkflug, wobei Südtirol immer stärker von den negativen Auswirkungen dieser Entwicklung belastet wird.

Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung repräsentiert alle patriotischen Kräfte

In der Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung sind alle patriotischen Kräfte, die sich um das Selbstbestimmungsrecht Südtirols bemühen, repräsentiert. Im Lenkungsausschuss sitzen der langjährige Landtagsabgeordnete der Südtiroler Freiheitlichen Pius Leitner, die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit Eva Klotz und Sven Knoll, der Ehrenobmann des Südtiroler Heimatbundes Sepp Mitterhofer, der amtierende Südtiroler Heimatbund-Obmann Roland Land oder der Obmann des Andreas-Hofer-Bundes, Winfried Matuella. Im Herbst 2013 soll ein Referendum für die Erlangung der Selbstbestimmung Südtirols initiiert werden, wenn es nach der Arbeitsgruppe geht.

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