Sprichwörtlich „bis aufs Messer“ bekriegen sich mittlerweile Afrikaner und Türken am Oranienplatz in der deutschen Hauptstadt Berlin.

wikicommons/Colin Smith on geo.hlipp.de (CC-BY-SA-2.0)
Berlin Oranienplatz: Afrikaner und Türken bekriegen sich bis aufs Messer

Sprichwörtlich „bis aufs Messer“ bekriegen sich mittlerweile Afrikaner und Türken am Oranienplatz in der deutschen Hauptstadt Berlin. Seit einigen Monaten machen sich an diesem Ort in Berlin-Kreuzberg schwarzafrikanische „Asylanten“ und ihre linksextremistischen Helfershelfer breit. Einer der Protagonisten dieses „Flüchtlings-Camp“ ist der Linksaktivist Dirk Stegemann. Das Geschehen ereignet sich unter der Duldung des Grünen Bezirksbürgermeisters Franz Schulz. Der Kommunalpolitiker akzeptiert seit einem halben Jahr die „Sondernutzung“ des Oranienplatzes durch diese „Zuwanderergemeinde“.

Nun brechen aber immer öfter Konflikte zwischen den Afrikanern und den türkischen Anwohnern des Oranienplatzes auf. Jüngst kam es sogar zu einer Messerstecherei zwischen zwei Repräsentanten der dortigen Multi-Kulti-Szene.

Türke stach Schwarzafrikaner bei Raufhandel nieder

Der Türke wollte mit Ehefrau und Kinderwagen den Oranienplatz queren und fühlte sich von den herumlungernden Schwarzen bedroht. Als sich einer der Afrikaner dem Kinderwagen näherte und die Familienmitglieder zu attackieren versuchte, stach der junge Türke mit einem mitgeführten Messer zu und verletzte den ausländischen Angreifer. Erst ein Polizeieinsatz konnte den darauffolgenden Tumult beenden.

Der CDU-Kommunalpolitiker Kurt Wansner hat mittlerweile eine Unterschriftenaktion gegen das „Refugee Camp“ gestartet. Unterstützt wird er dabei von vielen türkischen Anwohnern, die endlich wieder ungestört den Oranienplatz betreten möchten.

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