Fanatische Muslime randalieren nach Polizeikontrolle in Frankreich

Fanatische Muslime haben nach einer Polizeikontrolle in Frankreich randaliert und die Polizei mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Gleichzeitig versuchten sie, eine Polizeiwache in Brand zu setzen. Anlass für diese Ausschreitungen war eine Burka-Kontrolle an einer Muslimin.

Im sozialistischen Frankreich ist das Tragen der Burka in der Öffentlichkeit verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Abmahnung und einer Geldstrafe rechnen. Im Zuge der Amtshandlung randalierte zuerst der Ehemann der Burka-Trägerin, anschließend attackierte ein islamistischer Mob die örtliche Polizeistation von Trappes, einer Satellitenstadt am westlichen Stadtrand von Paris.

Trappes ist muslimische Hochburg in Frankreich

Trappes ist eines der abschreckenden Beispiele für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Frankreich. Dort haben sich zum Großteil muslimische Zuwanderer aus Nord- und Schwarzafrika angesiedelt. Seit dem Jahr 2005 kommt es dort immer wieder zu massiven Ausschreitungen und Gewalt zumeist jugendlicher Radikaler aus der Islamistenszene, die mit äußerster Brutalität gegen Polizei und öffentliche Einrichtungen vorgehen.

Der sozialistische Innenminister Manuel Valls, der etwa gegen Demonstrationszüge der Gegner der Homosexuellen-Ehe mit äußerster Konsequenz vorgegangen war, steht den aktuellen Ausländer-Krawallen hilflos gegenüber. Er stellte zwar fest, dass das Gesetz für alle gelte, mahnte aber gleichzeitig alle Beteiligten zur „Toleranz“.

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