Grüner Spitzenpolitiker soll Kinderschänder gewesen sein

Die vor Monaten um den deutsch-französischen Grünen-Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit entbrannte Debatte über ein aktives Engagement mancher Partiefunktionäre in der Pädophilenszene hat nun neue Nahrung bekommen. Bisher taten die deutschen Grünen die Indizien als Wahlkampfpropaganda konservativer Kreise ab. Nun ist mit dem langjährigen  Landesvorstandsmitglied Hermann Meer ein weiterer ehemaliger Spitzenrepräsentant ins Fadekreuz von handfesten Kinderschändervorwürfen gekommen.

Zwei ehemalige Bewohner einer Wohngemeinschaft im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort haben nun enthüllt, dass es dort regelmäßig zu sexuellen Übergriffen gegenüber Kindern und Jugendlichen gekommen sein soll. Zentrale Person beim Missbrauch soll der mittlerweile verstorbene Grün-Politiker Hermann Meer gewesen sein. Er leitete damals als Vereinsvorsitzender die Wohngemeinschaft, in der unter dem Deckmantel der sogenannten „Emmaus-Gemeinschaft“ offiziell Prinzipien wie Mitgefühl und Selbstlosigkeit gepredigt wurden.

Opfer werden Erinnerungen nicht los

Zwei damals 12-jährige Bewohner der schrägen Wohngemeinschaft werden die Taten des Grünen Meer und seiner Komplizen bis heute nicht los. Sie wurden von den homosexuellen Tätern über eine längere Zeit immer wieder missbraucht. Gleichzeitig wurden in dieser Grünen „Neigungsgruppe“ die Opfer als „Lustknaben“ nach dem Vorbild der griechischen Geschichte und Philosophie verklärt.

Die Grüne Parteispitze, die die pädophilen Umtriebe vieler ihrer Spitzenrepräsentanten und Parteigänger lange Jahre kleingeredet hat, versucht nun die Flucht nach vorne und will die Angelegenheit durch „unabhängige Experten“ aufklären lassen.

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