Islamkritiker entging in Hessen nur knapp Mordanschlag

Der Autor und Islamkritiker Zahid Khan ist am 2. August 2013 nur knapp einem islamistischen Mordanschlag entgangen. Khan wurde auf einem Waldparkplatz in Rodgau (Bundesland Hessen) von drei mutmaßlichen Salafisten überfallen. Nur durch die Gegenwehr des angegriffen Islamkritikers konnte der Anschlag vereitelt werden. Der mutmaßliche Auftraggeber des Mordanschlags und einer der Täter befinden sich in Haft.

Khan war durch drei Aktivisten aus der Salafistenszene gegen 23 Uhr auf den Parkplatz gelockt worden. Dort kam es zu einer Auseinandersetzung, Khan konnte sich durch den Einsatz seiner Schusswaffe jedoch gegen den Angriff wehren. Jener Mann, den Khan durch Schüsse verletzt hat, beschuldigt nun den islamistischen Aktivisten Stefan Salim N., den Mordanschlag auf den Autor in Auftrag gegeben zu haben.

Zahid Khan kämpft gegen islamistische Tendenzen

Zahid Khan kämpft seit Längerem gegen islamistische Tendenzen. Ende Juni veranstaltete er eine Kundgebung in Offenbach unter dem Titel „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Bei dieser Demonstration kam es zu Ausschreitungen gegen Khan. Rund 150 salafistische Fanatiker bewarfen ihn mit Gegenständen und versuchten, eine Polizeiabsperrung zu überwinden. Bei einem polizeilichen Großeinsatz wurden insgesamt sieben Salafisten wegen Körperverletzung, Beleidigung, Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole und Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen.

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