Linksextremistische Anschläge gegen deutsche Bundeswehr häufen sich

Linksextremistische Anschläge gegen die deutsche Bundeswehr häufen sich in jüngster Zeit. Eine zunehmend gewaltbereite Szene aus den Reihen extremistischer „Antimilitaristen“ geht gegen Einrichtungen und Fahrzeuge der Bundeswehr vor. Zuletzt kam es zu einem Brandanschlag gegen Transportpanzer und Transportfahrzeuge der Marke „Fuchs“ in Havelberg im Bundesland Sachsen-Anhalt. Nicht weniger als 16 Fahrzeuge gingen dabei in Flammen auf. Verwendet wurden Plastikflaschen mit Brandbeschleuniger – für die Ermittler des Landeskriminalamtes in Magdeburg ein untrügliches Zeichen, dass es sich um einen Anschlag aus der linksextremen Szene handelt.

Harter Kern linksextremistischer Bundeswehr-Gegner ist aktiv

Der Präsident des deutschen Bundesverfassungsschutzes bestätigt im Zusammenhang mit dem Anschlag in Havelberg, dass bundesweit ein wieder erstarkter harter Kern linksextremistischer Bundeswehrgegner aktiv sei. Laut Experten des Verfassungsschutzes versuchen Teile der extremen Linken, eine sogenannte „Heimatfront“ gegen die Bundeswehr aufzubauen.

Der Kanon der Straftaten gegen die Bundeswehr, die in jüngerer Vergangenheit von linksextremistischen Tätern verübt wurden, reicht von Sachbeschädigungen an Militäreinrichtungen über Beschädigungen von Bahngleisen und Straßen bis hin zur Zündung von Brandsätzen. Allein seit 2010 gab es rund 30 einschlägige Straftaten mit einem vielfachen Millionenschaden zu Lasten der Bundeswehr. In Zukunft rechnen Verfassungsschutz und Bundeswehr mit neuen Anschlägen.

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