Massentransport von Bettlern und Trickdieben aus Rumänien gestoppt

 Vor wenigen Tagen stoppte die deutsche Autobahnpolizei in der Nähe von Kassel, Bundesland Hessen, einen wackeligen rumänischen VW-Kleinbus und traute ihren Augen nicht. Der Wagen war der Polizeistreife aufgefallen, da er eine verdächtig tiefe Straßenlage hatte, die auf massive Überbeladung hinwies.

Als die Polizisten das Fahrzeug angehalten hatten und das Innere des Kleintransporters untersuchten, trafen sie auf nicht weniger als 21 Personen, die nach und nach aus dem Auto krochen. 17 Erwachsene und vier Kinder hatten in diesem Gefährt Platz gefunden. Die „Fahrgäste“ waren übereinander im Wagen gesessen – einige hatten sogar im Kofferraum eingezwängt Platz gefunden.

Mutmaßliche Bettler und Trickdiebe

Bei der Personenkontrolle erkannte die Autobahnpolizei unter den Fahrgästen zahlreiche „alte Bekannte“ wieder. Bereits vor einem knappen Monat hatte man ein anderes schwer überladenes Kleintransportfahrzeug abgestoppt, und einige der jetzt aufgegriffenen Rumänen waren bereits damals mit von der Partie gewiesen. Laut Polizeiangaben handelt es sich teilweise um mutmaßliche Bettler und Trickdiebe. Offiziell gaben die Rumänen an, dass sie auf „Arbeitssuche“ in Deutschland seien.

Mangels Barschaft konnte dem Fahrzeuglenker lediglich eine Sicherheitsleistung von 70 Euro abgenommen werden – gegen ihn wurde ein Verwaltungsstrafverfahren wegen Verstoßes gegen das Personenbeförderungsgesetz eingeleitet. Wie die Fahrgemeinschaft ihre Reise fortgesetzt hat, ist derzeit unbekannt.

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