Portugiesische Zuwanderer zogen in Tirol Drogenring auf

EU-Propagandisten von SPÖ, ÖVP und Grünen singen immer wieder das hohe Lied der Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union. Obwohl Österreich selbst von einer großen Anzahl an Arbeitslosen betroffen ist, bietet man immer wieder an, den „Fachkräftemangel“ durch Personal beispielsweise aus Portugal zu beheben. Diese EU-Niederlassungsfreiheit nutzte ein portugiesisches Zuwanderer-Trio nun „fachmännisch“ dazu, um in großem Stil einen Drogenring in Tirol aufzuziehen.

Nach monatelangen intensiven Ermittlungen konnte die Polizei diesen Drogenschmugglerring sprengen. Drei Portugiesen, die die Ware aus ihrer Heimat nach Tirol importierten, wurden in Untersuchungshaft genommen.

Drogen im Marktwert von 400.000 Euro sichergestellt

Beim polizeilichen Zugriff konnten Drogen mit einem Marktwert von rund 400.000 Euro sichergestellt werde. Die Beamten fanden rund drei Kilogramm Cannabis, ein Kilo Kokain und weitere Drogen, die in einem Fahrzeug professionell versteckt waren.

Das Cannabis war bereits in „eierförmigen Spezialbehältnissen“ verpackt, die durch Drogenkuriere leicht geschluckt und so im Körper weitertransportiert werden konnten. Insgesamt sollen die drei Zuwanderer aus Portugal nicht weniger als 20 Kilogramm Cannabis und zwei Kilo Kokain nach Tirol „importiert“ haben.

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