Linksextremisten stören Wahlkampf der Alternative für Deutschland

Linksextremisten machen im Rahmen des deutschen Bundestagswahlkampfs nun mit immer radikaleren Aktionen gegen die wahlwerbende Gruppe Alternative für Deutschland (AfD) mobil. Am vergangenen Wochenende war das Ziel der linken Extremisten der Wahleinsatz der AfD in Göttingen (Niedersachsen).

Bereits am Freitagabend, dem 9. August, wurde ein Stammtisch der AfD im Stadtteil Göttingen-Geismar von Linksextremisten gestört. Das für die Veranstaltung vorgesehene Gasthaus „Zur Linde“ wurde mit Farbbeuteln beschmiert und vor dem Lokal versammelte sich ein auf Fahrrädern angereister linker Mob, der den Wirt schließlich dazu zwang, der AfD den Veranstaltungsort zu versagen.

Polizist mit Faustschlag niedergestreckt

Am Samstag kam es zu massiven Störungen unter Gewaltanwendung gegen einen Informationsstand der AfD in der Göttinger Innenstadt. Die Polizei konnte nur mit einem Großaufgebot die linksextremistischen Aktivisten daran hindern, gegen die friedlichen AfD-Funktionäre vorzugehen. Ein Linksextremist streckte einen Polizisten sogar mit einem Faustschlag nieder. Für die nächsten Wochen sind weitere Einsätze der Linksextremien gegen die AfD und ihre friedlichen Wahlinformationsveranstaltungen geplant und angekündigt. Zu den Störaktionen aufgerufen hatte ein Bündnis, dem auch die Grüne Jugend angehört.

Offensichtlich haben die bundesweite Kandidatur der AfD und ihre guten Meinungsumfragen dazu geführt, dass die extreme Linke in dieser Art und Weise gegen wahlwerbende Bürger, die eine Änderung der EU- und Euro-Politik herbeiführen möchten, hetzt und agiert.

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