Deutsche Linke hat massives Problem mit Pädophilie-Vergangenheit

Vor wenigen Tagen, als bekannt wurde, dass die FDP-Bundestagskandidatin Dagmar Döring wegen ihres Eintretens für straffreien Sex mit Kindern, die Kandidatur zurücklegen musste, ging ein Aufatmen durch die linke Medienlandschaft in Deutschland. Seit Monaten beschäftigte die Vergangenheit von Spitzenpolitikern der Grünen und deren aktives Tun bzw. propagandistische Mittäterschaft beim Versuch der Legalisierung von Sex mit Minderjährigen die deutsche Öffentlichkeit. Wegen der einschlägigen Vergangenheit von Daniel Cohn-Bendit und seinen Genossen kamen die linken Gutmenschen seitdem gehörig ins Schwitzen.

Mit Döring hoffte man nun, endlich ein “bürgerliches Gegenstück” gefunden zu haben, um von der rot-grünen Pädophilie-Vergangenheit ablenken zu können. Doch dieser Versuch ist fehlgeschlagen, denn Dörings Vergangenheit in der sogenannten Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) Anfang der achtziger-Jahre fand zeitgleich mit einschlägigen Umtrieben bei den Jungen Demokraten, der damaligen Jugendorganisation der FDP, statt.

FDP-Linke und Jungdemokraten für liberalisierten Kindersex

Als deklariert linke Jugendorganisation traten die Jungdemokraten vor gut 30 Jahren ebenfalls für die Liberalisierung von Pädophilie ein. Nach der schwarz-gelben Koalition ab 1982 trennten sich die Wege von FDP und Jungdemokraten. Mitglied der damaligen Jungdemokraten war auch die heutige grüne Spitzenpolitikerin Claudia Roth. Aber nicht nur die linken Jungdemokraten hatten ein unscharfes Verhältnis in der Pädophiliefrage, auch die damals jahrelang auf linkem Kurs segelnde sozialliberale FDP gab sich “fortschrittlich”. So unterstützte der damalige FDP-Generalsekretär Günther Verheugen eine Liberalisierung im Strafrecht im Bezug auf Kindersex. Verheugens politische Karriere konnte dies nicht stoppen, er wechselte später zur SPD und wurde sogar mit dem Posten des EU-Kommissars in Brüssel belohnt.

Heftige Kritik wegen der faktischen Vertuschung des Pädophilieskandals in Rot-Grün übt Professor Michael Wolffsohn von der Bundeswehrhochschule München in einem Kommentar des Nachrichtenmagazins Focus. Für Wolffsohn spülen die linken Medien und Journalisten in Deutschland den Skandal “weich” und schauen weg, wenn es um Verfehlungen der vereinigten Linken geht. Für die Medienmacher dürfe es laut Wolffsohn einfach nicht sein, dass zumindest damals Sex mit Kindern zur linken Ideologie gehörte.

 

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