Brandsätze bei Polizeirazzia gegen Linksextremisten sichergestellt

Nach zahllosen Provokationen und Anschlägen aus der linksextremistischen Szene in der deutschen Hauptstadt Berlin hat die Polizei nun endlich eine “Aktion Scharf” durchgeführt. Mit einem Großaufgebot von rund 400 Polizisten wurde eine ganze Reihe von einschlägigen Wohnungen in den Stadtteilen Neukölln, Friedrichshain und Mitte durchsucht. Die Polizei ermittelte wegen Mordversuchs in Folge von Angriffen der Linken mit Brandsätzen gegen Polizisten Anfang Juni 2013.

Die Polizei wurde durch den Verfassungsschutz, einen Einsatzhubschrauber und das Sondereinsatzkommando unterstützt. Ggleichzeitig wurden auch Schutzhundstaffeln mitgeführt, Polizeirammböcke kamen zur Wohnungsöffnung zum Einsatz.

Gefährliche Brandsätze in linkem “Wohnprojekt”

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain, wo ein “linksalternatives Wohnprojekt” beheimatet ist, wurde die Berliner Polizei in Sachen Terrorismusvorbereitung fündig. Dort entdeckte man unter anderem Brandsätze, Zusätze für den Bombenbau und Stacheldraht.

Auch in Neukölln und Mitte kam es zu Polizeirazzien in der linksextremen Szene. Dort ging es neben dem Brandanschlag von Anfang Juni auch um massive Sachbeschädigungen gegen Jobcenter-Einrichtungen der Agentur für Arbeit, die in den letzten Monaten von Linksextremisten begangen worden waren.

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